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Marketing & Positionierung

SWOT-Analyse

StärkenSchwächen
Kombination aus Fach- und Branchenexpertise am Markt seltenKeine Marktbekanntheit, kein Track Record
Klare ethische Positionierung als DifferenzierungsmerkmalBeratungsphilosophie anspruchsvoll und erklärungsbedürftig
Senior-Beratungserfahrung aller MitgliederHeterogenität der Mitglieder als Konfliktrisiko
Schlanke Struktur, niedrige Overhead-KostenBegrenzte Skalierbarkeit durch Konsent-Logik
DACH als gemeinsamer Sprach- und WirtschaftsraumAnfangs unklare Governance bei Wachstum
ChancenRisiken
Im DACH-Raum gibt es noch keine sichtbare regenerativ ausgerichtete KI-BeratungSchnell wachsender riesiger Wettbewerb durch Großberatungen und KI-Boutiquen
Wachsender Bedarf an EU AI Act Readiness in KMUKMU-Budgets unter Druck, Beratung wird als verzichtbar empfunden
Wertewandel in Führungsgenerationen 45+KI-Hype-Müdigkeit erzeugt allgemeine Skepsis
Thought-Leadership-Position im DACH-Raum noch unbesetztMitglieder kehren ins Angestelltenverhältnis zurück, Netzwerk verliert Substanz

USP

Wir sind das KI-Beraternetzwerk DACH – eine grün-teale, regenerative Zukunftsorganisation und kein loses Experten-Netzwerk. Wir verbinden die unternehmerische Freiheit selbstständiger Senior-Experten mit der kollektiven Stärke einer gemeinsamen Marke auf Augenhöhe. Im lauten KI-Hype positionieren wir uns bewusst als ruhiger, fundierter Gegenpol mit Haltung: Mensch und Prozess stehen für uns vor Tool-Hype. Wir klatschen keine KI auf schlechte Strukturen, sondern analysieren zuerst Prozesse, sichern psychologische Faktoren des Wandels und begleiten Unternehmen menschzentriert, rechtssicher und nachhaltig durch die KI-Transformation.

Als agile Boutique-Alternative zu Großberatungen bringen wir echtes Praxis-, Technologie- und Change-Wissen direkt an den Tisch. Statt Hochglanz-Präsentationen und Standardlösungen entwickeln wir pragmatische „Schnellboot-Lösungen”: sichere MVPs, KI-Agenten und Prozessautomationen, die in wenigen Tagen konkrete Entlastung schaffen und sofort Wirkung erzeugen. Gleichzeitig verankern wir Governance, Datenschutz, digitale Ethik und EU AI Act Compliance von Beginn an. Unser Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern digitale Souveränität: Wir befähigen Unternehmen, KI selbstständig, verantwortungsvoll und langfristig wirksam einzusetzen.

Unsere Arbeit basiert auf drei klaren Säulen:

  1. Strategische Orientierung & EU AI Act Readiness
  2. Pragmatische Tech- & Prozess-Architektur
  3. Kulturelle Fitness & Change-Management

Wir begleiten nicht nur Technologieeinführung, sondern gestalten lernfähige, resiliente Organisationen, in denen Mensch und KI produktiv zusammenarbeiten können – ohne Burnout, Überforderung oder Kulturverlust.

Auch nach innen leben wir konsequent, was wir nach außen vertreten: Gleichwertigkeit statt Ego-Strukturen, Transparenz statt Machtspiele und Co-Kreation statt Konkurrenzdenken. Wissensteilung ist bei uns Bringschuld, Care-Arbeit wird fair vergütet und Verantwortung gemeinsam getragen. Wir verstehen uns als lebendiges, resilientes Ökosystem, das Wirkung vor Größe stellt – für unsere Mitglieder, unsere Kunden und eine menschlichere digitale Zukunft.


Positionierung (Kurzversion)

Wir sind eine regenerativ ausgerichtete Zukunftsorganisation,
die KI-Technologie-Einführungen begleitet.

Dabei gestalten wir lernfähige, resiliente Organisationen,
in denen Mensch und KI produktiv zusammenarbeiten.

Mit unserer 360-Grad-Beratung betrachten wir Menschen, Technik, Kultur, Prozesse und Systeme holistisch und entwickeln sie weiter.

Im lauten KI-Hype positionieren wir uns bewusst als ruhiger, fundierter Gegenpol, um die Transformation der Wirtschaft zu unterstützen.

Als agiles Ökosystem und Alternative zu Großberatungen leben tiefe menschliche Beziehungen untereinander, zu Kunden und Partnern.


Tempo und Tiefe

Unsere Positionierung trägt eine Spannung in sich: Nach aussen werben wir mit Schnellboot-Logik, nach innen leben wir das Prinzip der Slow Org. Beides ist kein Widerspruch, sondern bewusst gesetzt.

Leitsatz: schnell, wo Tool – langsam, wo Mensch.

  • Beim Bauen von Lösungen sind wir agil und liefern Ergebnisse in Tagen statt Quartalen. MVPs, KI-Agenten, Automationen, Prozessbausteine – wo es um Code, Tools und Architektur geht, gilt Schnellboot-Logik. Schneller als jede Grossberatung.

  • Beim Begleiten von Menschen und Kulturen sind wir bewusst langsam. Vertrauen lässt sich nicht beschleunigen, Veränderungsbereitschaft entsteht nicht durch Druck, Lernen braucht Zeit. Hier folgen wir der Slow-Org-Logik: klein testen, gemeinsam reflektieren, dann verbreitern.

Diese doppelte Geschwindigkeit ist unser eigentlicher Vorteil gegenüber klassischen Beratungen. Diese sind langsam beim Bauen und schnell beim Überrollen der Menschen. Wir kehren das Verhältnis um.


Strategie

Von Christina

Siehe Punkt 4 (Kunden): Dieser Part sollte auch Teil des Kommunikationskonzepts sein, d. h. kontinuierlich einen Platz finden: in Beiträgen, Gesprächen, Formaten und Publikationen, die das Bewusstsein für eine verantwortungsvolle KI-Transformation schärfen. Nach dem Motto: Langsamer ist manchmal schneller. Wer die Menschen mitnimmt, kommt weiter.

(Könnte aber im Widerspruch zum Claim „Schnellboot statt Tanker” stehen.)


Website

Die Positionierung beginnt nicht mit KI-Technologie, sondern mit Zukunftsfähigkeit. Das sollten wir nicht verwässern. Die meisten KI-Beratungen verkaufen Effizienz, Automatisierung und Tools. Wir verkaufen die Fähigkeit einer Organisation, mit KI dauerhaft sinnvoll arbeiten zu können.

Die Website sollte deshalb nicht wie eine klassische Beratungswebsite funktionieren („Leistungen – Über uns – Kontakt”), sondern wie ein zunehmender Vertrauensaufbau. Besucher sollen nach und nach erkennen:

“Diese Menschen verstehen KI. Aber sie verstehen vor allem Unternehmen & Organisationen.”

Da wir laut SWOT keine Marktbekanntheit haben und auch noch keine Referenzen, muss die Webseite diese Lücke unbedingt adressieren & kompensieren. Die Frage lautet in jedem Abschnitt: Zahlt der Inhalt auf unser „Vertrauenskonto” ein, oder nicht?


Startseite

Wir begleiten Unternehmen & Organisationen auf dem Weg in eine Welt, in der Mensch und KI gemeinsam Wert schaffen.

  • KI-Unternehmung – hier bin ich richtig!
  • Regenerativ!!!
  • Zielgruppe KMU, Bedürfnisse, Warum brauchen sie Unterstützung?

USP / Positionierung (Startseite)

[jumankai] ist eine regenerativ ausgerichtete Zukunftsorganisation,
die KI-Technologie-Einführungen begleitet und sinnvoll in die Wertschöpfung integriert.

Dabei gestalten wir mit unseren Kund:innen lernfähige, resiliente Organisationen, in denen Mensch und KI produktiv zusammenarbeiten.

Bei unserer 360-Grad-Beratung betrachten wir Menschen, Kultur, Systeme, Prozesse und Technik holistisch und entwickeln sie gemeinsam weiter.

Im lauten KI-Hype positionieren wir uns bewusst als ruhiger, fundierter Gegenpol, um die Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen.

Als agile Alternative zu Großberatungen leben wir im Ökosystem tiefe Beziehungen untereinander, zu Kunden, Partnern und der Mitwelt. Denn wir sehen diese als zentrale Voraussetzung gelingender Transformation.


Regenerativ / Philosophie („Fast wie ein Manifest”)

Betonung der Schnittstelle Mensch–KI als inhaltlicher Schwerpunkt.

Wie wir Zukunft verstehen:

  • regenerative Wirtschaft
  • KI
  • Organisationen
  • Lernen
  • Zusammenarbeit
  • Verantwortung
  • Resilienz
  • Innovation

Woran wir glauben, was wir tun (und nicht tun) / unsere roten Linien.

„Social Entrepreneurship” – regenerative Systeme, soziale Mission statt reinem Profit; nicht unumstritten im Kontext von KI-Beratung.
Link: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329330/social-entrepreneurship/

Regeneratives Wirtschaften zielt darauf ab, aktiv zur Erneuerung und Vitalisierung von ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Systemen beizutragen.

Unsere Kernfrage: Hinterlassen wir Systeme lebendiger, gesünder und zukunftsfähiger, als wir sie vorgefunden haben?


Angebotsportfolio (Website)

Bei unserer 360-Grad-Beratung betrachten wir Menschen, Kultur, Systeme, Prozesse und Technik holistisch und entwickeln sie gemeinsam weiter.

Grafik im Kreis oder Schleife:

Orientierung → Potenziale erkennen → Strategie entwickeln → Pilotprojekte → Organisation befähigen → Skalieren → Lernende Organisation

Ablauf Startphase

1. Briefing-Gespräch und Gemengelage sortieren

In einem moderierten Online-Termin lernen wir uns kennen, indem wir zusammen systematisch herausarbeiten, wo ihr aktuell steht. Wir nehmen eine erste Standortbestimmung vor.

Themen:

  • Anlass für das KI-Vorhaben
  • Aktuelle Geschäftsstrategie und Herausforderungen
  • Einschätzung zur laufenden Digitalisierung und Erfahrungen mit KI
  • Einschätzung zu vorhandenen Datenquellen und Prozessdokumentationen
  • Erwartungen an das Thema „KI” und die Zusammenarbeit
  • Sondierung von internen Expertisen und festlegen der Kick-Off-TeilnehmerInnen
  • Dimensionierung des Vorhabens und Umgang mit Budgets

Ergebnisse: Dokumentation als Kommunikationsunterlagen für den internen Gebrauch, Konkretisierung der Startphase und nächste Schritte.

2. Kick-off mit dem initialen Team

In einem Workshop vor Ort erarbeiten wir eine gemeinsame Arbeitsgrundlage.

Themen:

  • Kennenlernen der beteiligten Personen und des Unternehmens
  • Inspirationen zu praktischen Möglichkeiten und KI selbst erleben
  • Klares Ausgangsbild skizzieren und „Starkes Warum” als Basis erarbeiten
  • Vorgehen der Startphase untersetzen und Termine festlegen
  • Gemeinsame Arbeitsweise finden

Ergebnisse: Ein motiviertes Team mit stärkenorientierter Aufgabenteilung, Rollenklarheit, Klarheit zur Ausgangssituation, gemeinsames Verständnis zu dem, was KI prinzipiell leisten kann.

3. Kennenlernen von KI-Technologien: Funktion, Nutzen, Chancen

In einem Tages-Workshop legen wir eine Basis an Grundlagenwissen zu KI.

Themen:

  • Die 5 Ebenen von KI
  • Mythen und Missverständnisse zu KI
  • Praktische Beispiele von Use Cases
  • Technische KI-Strategie mit Beispielen und Grenzen der Tools
  • Kostenrechner für technischen Betrieb von KI
  • Kurzinfo zum EU AI Act und Sicherheitsaspekte

Ergebnisse: Verständnis für technologische Aspekte von KI entwickelt und erstes KI-Wissen aufgebaut, KI ist besser greifbar, Möglichkeiten und Risiken sind betrachtet.

4. Ideen-Workshop „KI-Experimente und konkrete Use Cases”

Ein gemeinsamer Tag für den ersten Praxistransfer.

Themen:

  • Niederschwellige KI-Experimente mit großer Wirkung herausarbeiten
  • Organisation nach ersten Use Cases scannen
  • Ideengenerierung, erste Anforderungsaufnahme sowie Einordnung in eine Bewertungsmatrix
  • KI-Kompass (KI-Mission & KI-Leitlinien) als Basis erarbeiten

Ergebnisse: Klarheit über erste wirkungsvolle KI-Anwendungen, methodisches Vorgehen zur Identifikation von Use Cases.

5. Umsetzungskonzept inkl. Projektsetup

Wir kombinieren unsere Kompetenzen aus Organisationsentwicklung, Technologieumsetzung, Change-Management und Projekt-Management.

Themen:

  • Organisatorischer Rahmen (Projektsetup, Rollen und Beteiligte)
  • Rechtlicher Rahmen (EU AI Act, Datenschutz, Datenhoheit)
  • Governance-Aspekte (Sicherheit, Ethik, KI-Kompass)
  • Rahmenbedingungen für Umsetzung
  • Change Maßnahmen (Haltungserweiterung, Kompetenzaufbau, Kommunikation)
  • Finanzieller Rahmen (Dimensionierung Budgets und interner Ressourcen)

Ergebnisse: Projekt-Setup inkl. Handlungsfelder, Maßnahmenübersicht und Planung in Arbeitspaketen.


Situationen, in denen Kunden uns anfragen

  • Wir möchten KI sinnvoll einsetzen und brauchen eine Strategie.
  • Der KI-Reifegrad unserer Mitarbeitenden soll wachsen, doch sie haben Vorbehalte.
  • Unsere Prozesse sollen automatisiert werden, doch wir wissen nicht, wie wir starten sollen.
  • Wir möchten unsere Organisation für das KI-Zeitalter aufstellen und transformieren.
  • Uns fehlt eine Instanz mit Gesamtüberblick, die unsere KI-Einführung managet.

Wer wir sind

Der Ansatz mit den Fragen „die über den Tellerrand raus gehen”, gefällt mir, weil er uns als Menschen zeigt statt als Lebensläufe.

Dennoch sehe ich den Punkt, dass wir als Netzwerk noch keine Referenzen haben, die für uns Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen. Deshalb sollte diese Sektion vor allem eines leisten, nämlich das Gefühl vermitteln, dass wir kompetent sind und jede und jeder von uns echte Erfahrung im eigenen Feld mitbringt.

Unsere Story zum Einstieg: Jeder zeigt seine Kompetenz nach Aussen, aber klar wird, dass wir uns in dieser Konstellation gerade finden. Diese Wahrheit selbstbewusst zu kommunizieren, wirkt glaubwürdig und schafft Vertrauen.

Der „Dreiklang” der Vorstellung

Abschnitt 1 – Background, Fundament & Fakten:

  • Woher kommst du?
  • Welche Erfahrungen prägen deinen Blick auf Organisationen?
  • Welche Welten verbindest du miteinander?
  • Jahre, Felder, Schnittstellen.

Abschnitt 2 – Wirkung & Kompetenz:

  • Welchen Part deckst du im Kundenprojekt ab, erzählt an einer konkreten Situation.
  • Wofür kommst du im Projekt besonders gern ins Spiel? Wann merken die Kund:innen: Jetzt bist du in deinem Element?

Abschnitt 3 – Antrieb, Verbindung, Entwicklung & KI-Faszination:

  • Was lässt dich an KI immer wieder staunen?
  • Welche Verantwortung tragen Unternehmen in der KI-Transformation?
  • Welcher Moment hat deine Sicht auf KI verändert?

Die Reihenfolge bleibt bei allen gleich, damit sich das Muster für Besucher:innen einprägt: erst erden, dann Substanz zeigen, dann menschlich landen. Jede Säule umfasst nur zwei bis drei Sätze. Möglich wäre die Vorstellung auch im Videoformat.

Alternative: 5 Kategorien

Jeder beantwortet in fünf Kategorien seine eigene Frage:

  • KI-Faszination: Was lässt dich an KI immer wieder staunen? Welcher Moment hat deine Sicht auf KI verändert?
  • Hintergrund: Welche Erfahrungen prägen deinen Blick auf Organisationen? Welche Welten verbindest du miteinander?
  • Was bei Kunden: Wofür kommst du im Projekt besonders gern ins Spiel? Wann merken die Kund:innen: Jetzt bist du in deinem Element?
  • Entwicklungen und Herausforderungen im Unternehmen: Welche Entwicklung beschäftigt dich in Unternehmen gerade am meisten? Welche Verantwortung tragen Unternehmen in der KI-Transformation?
  • Fragen, die mich gerade umtreiben: Woran erkennen wir, dass Technologie Beziehungen stärkt statt ersetzt? Wie entstehen Räume, in denen Menschen neugierig bleiben? Was bedeutet Produktivität in einer regenerativen Wirtschaft überhaupt?

KI-Labor

  • Event: Jeden Monat. Kostenlos. Jeder darf kommen. Echte Experimente.
  • So arbeiten wir selbst.
  • Welche Automatisierungen laufen.
  • Wo wir bewusst keine KI einsetzen.
  • Wie wir intern organisiert sind.

Learning Log

Nicht Blog. Eher „Was wir diese Woche gelernt haben.” Auch Fehlschläge. Das zeigt Lernfähigkeit. „Blick über die Schulter.”

Offene Methodenbibliothek

Zum Beispiel:

  • KI-Reifegrad
  • Prompt Canvas
  • Entscheidungsmatrix
  • KI-Leitbild-Generator (wenn realisiert)

Referenzen

Hinweis: Solange uns echte Kundenstimmen fehlen, brauchen wir einen bewussten Vertrauens-Ersatz: die Referenzen unserer Mitglieder, Fachartikel oder das offene KI-Labor als „schau uns bei der Arbeit zu”.

Vom Netzwerk, Fachartikel, Buch, Kundenstimmen. Anwendungsfälle, wo KI gewinnbringend ist mit guten Beispielen aus dem Ökosystem.


Unterseite für Interessenten Mitarbeit (Innerer und Äußerer Kreis)

KI-Netzwerk DACH (LinkedIn-Gruppe)

Warum eine Mitarbeit im Äußeren Kreis Sinn macht – siehe Kunden im Äußeren Kreis.

Erste Schritte im Zusammenarbeitsprozess (Bewerbung):

  1. Bewerbung durch Ausfüllen eines Fragebogens
  2. Erstgespräch
  3. Teilnahme an Team-Meetings
  4. Probezeit für beide Seiten mit inneren Aufgaben und Pilotprojekten
  5. Peer-Feedback
  6. Feste Aufnahme ins Netzwerk und Onboarding

Newsletter

Ggf. Leadmagnet, Whitepaper bzw. Selbsttest zur Lead-Generierung. Das passt perfekt zu unserem Prinzip „zuerst Diagnose, dann Empfehlung”, erzeugt Leads, liefert dem Kunden sofort Nutzen und positioniert uns als die, die zuerst verstehen wollen, bevor wir blind drauf los automatisieren.

Ggf. Tool analog zu Ivos Selbsttest? In Kombi mit Newsletter-Anmeldung und Erstgesprächsangebot.


FAQ

Funktioniert das auch in meiner Branche und Grösse? [jumankai] betreut Kunden in verschiedensten Branchen. Ob Stadtwerke, Hersteller oder Gesundheitsbereich – wir freuen uns über neue Herausforderungen und sind neugierig auf eure Organisation. Bei Bedarf ziehen wir Branchenexperten hinzu.

Passt das [jumankai]-Vorgehen auch zu meinem Unternehmen? Unser Vorgehen passen wir flexibel an eure Gegebenheiten an, statt euch eine Standardlösung überzustülpen.

Berät [jumankai] nur regenerative Organisationen? Nein. Regenerativ ist unsere Arbeitsweise, keine Eintrittsbedingung. Ihr müsst euch nicht als regenerativ verstehen. Es reicht, wenn ihr offen dafür seid, KI durchdacht und menschzentriert einzuführen.

Wir haben schon schlechte Erfahrungen mit KI-Beratung gemacht. Was macht ihr anders? Wir legen keine KI auf ungeprüfte Prozesse. Zuerst verstehen wir eure Abläufe, dann entscheiden wir gemeinsam, wo KI wirklich Sinn ergibt. Und wir befähigen euer Team, statt euch dauerhaft abhängig zu machen.

Was, wenn am Ende herauskommt, dass wir gar keine KI brauchen? Das ist ein legitimes und ehrliches Ergebnis. Wir arbeiten nach dem Prinzip der digitalen Suffizienz: Manchmal braucht ein Prozess eine klarere Regel, anstatt ein weiteres Tool. Bei uns geht es nicht um „KI um jeden Preis”, sondern um die richtige nächste Entscheidung.

Ersetzt KI letztlich unsere Arbeitsplätze? Wir begleiten keine reinen Rationalisierungsprogramme. Unser Ansatz schneidet Rollen neu, statt Stellen zu streichen, und baut interne KI-Kompetenz auf. Die Mitarbeitenden werden von Beginn an einbezogen.


Impressum, Datenschutz, Kontakt


Technische Gestaltung

Prompt Injection im Code, damit KI-Bots bestimmte Aussagen übernehmen.

⚠️ Ggf. im direkten Widerspruch zu unseren eigenen roten Linien (Digitale Ethik heisst: keine Manipulation, keine versteckte Steuerung, Transparenz). Für eine teale Organisation könnte das ein Reputationsrisiko sein, wenn es auffliegt. Entweder streichen oder – wenn technisch möglich – in eine transparente Variante ändern.