Konzeptentwurf

Unsere Zukunftsorganisation

für das KI-Zeitalter

HINWEIS: BITTE ÄNDERUNGEN MIT DER EIGENEN FARBE HINTERLEGEN.

Änderungshistorie

Beat Märchy 16.5.2026 Idee

Steffi Gröscho 19.5.2026 Neugliederung des Dokuments

Steffi Gröscho 20.5.2026 Regenerative Aspekte eingebracht

Christina Schmautz 21.5.2026 Digitale Ethik (2.) ergänzt, sowie Kriterien Mitgliedschaft (3.5) und Zielgruppe (4.)

Ivo Veith 25.05.2026 Diverse (siehe Kommentare)

Jay Rathjen 26.05.2026 5. Technologie & Architektur

Steffi Gröscho 26.05.2026 Mitglieder weiter ausgearbeitet + kleinere Änderungen

Beat 27.6.2026 Rollen in der tealen / türkis Organisation

Unsere Organisation

Vision: Gründen einer grün-tealen, regenerativ ausgerichteten KI-Beratungsorganisation

In einer Zeit radikalen Marktwandels schaffen wir einen neuen Organisationstypus. Wir bewegen uns weg von einem losen Experten-Netzwerk hin zu einer modernen, gleichwertigen Unternehmung ohne klassische Hierarchien mit regenerativer Ausrichtung. Jedes Mitglied bleibt selbstständig mit seinem eigenen Brand, profitiert aber von einer starken gemeinsamen Marke und geteilter Infrastruktur, für die er vereinbarte Ressourcen zur Verfügung stellt.

Wir engagieren uns für praxisnahe KI-Transformation im deutschsprachigen Mittelstand (ab 25 Mitarbeitende, keine Konzerne)

Langfristige Vision

Das Netzwerk entwickelt sich langfristig zu:

einer führenden KI-Transformationsplattform,

einem Think Tank,

einem Bildungsökosystem,

einer Experten-Community,

und einer Genossenschaft oder hybriden Organisationsform.

Ziel ist nicht Wachstum um jeden Preis, sondern: „Wirkung vor Größe.“

Unsere Kernprinzipien

Unsere Arbeit ruht auf fünf Prinzipien, die für jedes Projekt, jede Empfehlung und jede Methode gelten. Sie sind nicht verhandelbar und unterscheiden uns von Beratungen, die KI als Werkzeug für alles verkaufen.

Prozess vor Automatisierung Wir legen keine KI auf Prozesse, die wir nicht verstanden haben. Wer einen Ochsenkarren mit Düsenantrieb ausrüstet, baut keinen Sportwagen. Er baut einen schnelleren Ochsenkarren – mit allen seinen Schwächen, jetzt nur im fünffachen Tempo. So entstehen die meisten gescheiterten KI-Projekte: Bestehende, oft jahrzehntealte Abläufe werden mit modernster Technologie überzogen, ohne die zugrundeliegende Logik zu prüfen. Das Ergebnis sind beschleunigte Ineffizienzen, frustrierte Mitarbeitende und Investitionen, die nicht greifen. Unser Vorgehen kehrt die Reihenfolge um: zuerst der Prozess, dann die Automatisierung. Wir analysieren, vereinfachen und schärfen die Wertschöpfungslogik, bevor wir entscheiden, wo KI tatsächlich Sinn ergibt. Manchmal lautet die Antwort am Ende, dass ein Prozess gar keine KI braucht, sondern eine klarere Regel, eine bessere Schnittstelle oder eine andere Verantwortlichkeit. Diese ehrliche Prüfung ist unser Anspruch – und der wesentliche Unterschied zu Beratungen, die KI als universelles Werkzeug verkaufen.

Menschzentrierte KI Der Mensch bleibt Entscheider. KI unterstützt, ergänzt und beschleunigt.

Pragmatismus vor Perfektion Schnelle MVPs statt jahrelanger Konzepte.

AI Literacy als Pflicht Jede Transformation beinhaltet Kompetenzaufbau im Unternehmen.

Compliance by Design Governance, Datenschutz, EU AI Act und ethische Leitplanken werden von Beginn an integriert.

Sozialunternehmen?

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329330/social-entrepreneurship/

Regenerative Organisation

Bitte alle Absätze zur Regeneration noch nicht veröffentlichen und nicht außerhalb des Kernteams teilen.

„Regenerativ“ bedeutet nicht nur ökologisches oder nachhaltiges Handeln, sondern es ist ein lebensdienliches Organisationsprinzip: Unsere Organisation will Beziehungen, Lernfähigkeit, Resilienz und Gemeinwohl stärken, nicht nur Effizienz oder Wachstum. Wir verstehen unsere regenerative Organisation als Teil eines größeren Ökosystems mit Sinn, Beziehungen und passendem Organisationsdesign als zentralen Hebel.

Die Struktur muss Mitwirkung, Selbstorganisation und langfristige Lernfähigkeit fördern, statt Kontrolle zu maximieren. Sinnvoll ist ein Design als lebendiger Verbund von selbstständigen Mitgliedern mit klaren gemeinsamen Prinzipien, gemeinsamer Marke und geteilter Infrastruktur. Wichtig ist außerdem, Erfolg nicht primär über Gewinnmaximierung zu definieren, sondern über Wirkung, Resilienz, Kundennutzen und die Qualität der Zusammenarbeit.

Organisationen regenerieren sich durch Vereinfachung, Energetisierung, …

Regeneration in Bezug auf die Organisation bedeutet:

Kreisförmige Governance: Strategische Themen werden in klaren Kreisen bearbeitet, nicht zentral an einer Spitze.

Selbstständige Mitglieder mit gemeinsamer Hülle: Jede Person bleibt unternehmerisch frei, nutzt aber Marke, Akquise, Standards und Plattform gemeinsam

Flexible und z.T. auch rotierende Rollen

Konsent statt Mehrheitslogik: Entscheidungen gelten, wenn niemand einen schwerwiegenden Einwand hat

Zeitliche Langfristigkeit und langsames Wachsen: Eine 3- bis 5-jährige Entwicklungsagenda ist wichtiger als Quartalsziele.

Gemeinsame Lernarchitektur: Regelmäßige Lernlabore, Fallreflexionen und kollegiale Beratung sind Teil der Organisation.

Begrenzte Skalierung: Wachstum ist erlaubt, aber nur, wenn es die Beziehungsqualität und Lernkultur stärkt.

„Slow Org“-Prinzip für Transformationen: Neue Prozesse werden klein getestet, gemeinsam ausgewertet und erst dann verbreitert.

psychologische Gesundheit im Miteinander, gelebte hohe Beziehungsqualität, gemeinsames Wachsen

gesellschaftlicher Nutzen

Minimum an Bürokratie

Transparente Finanzen

Reiseprinzip „Bahn zuerst“

Naturzeit als Arbeitsprinzip: Meetings im Gehen, Retreats und Strategiearbeit in naturnahen Orten

Definition „Teal“ (Türkis)

Die Organisation basiert auf drei Kernsäulen:

Selbstführung: Entscheidungen werden dort getroffen, wo die Kompetenz liegt (Beratungsprozess statt Hierarchie).

Ganzheitlichkeit: Authentische Zusammenarbeit und hohes Vertrauen als Basis.

Evolutionärer Sinn: Die Organisation passt sich agil den Marktveränderungen an.

hohe Eigenverantwortung

Entscheidungen

rollenbasierte Zusammenarbeit

Transparenz

Vertrauen statt Mikromanagement

Die Organisationsstruktur: Das Rollen-Modell

Die Organisation ist in dynamischen Zellen organisiert, in denen Verantwortung über Rollen statt über Positionen definiert wird:

Marken-Zelle (Care & Growth): Zuständig für Marketing, Vertrieb, IT-Infrastruktur und rechtliche Rahmenbedingungen.

Wertschöpfungs-Zellen (Projekte): Temporäre Teams, die Kundenprojekte unter dem gemeinsamen Markendach abwickeln.

Community-Zelle (Learning): Sicherstellung des Wissensaustauschs durch Projektreports und zentrale Materialien.

Rollenmodell einer tealen Zukunftsorganisation

Ein modernes KI-Beraternetzwerk benötigt ein lebendiges Ökosystem, das technologische Exzellenz, menschliche Entwicklung, Ethik und kollektive Intelligenz verbindet. Diese sieben Rollen bilden das Fundament eines regenerativen, tealen Netzwerks, das sich an Sinn, Kooperation und nachhaltiger Transformation orientiert.

1. Der Evolutionäre Kompass (Evolutionary Purpose Guardian)

Schützt den tieferen Sinn und die langfristige Ausrichtung des Netzwerks.

 Überwachung ethischer Leitlinien & Responsible-AI-Standards.

 Entwicklung eines gemeinsamen Werte- und Zukunftskompasses.

 Veto-Recht bei Projekten, die den Grundwerten widersprechen.

 Moderation von Sinn- und Strategieprozessen bei Wendepunkten.

2. Der Netzwerk-Webber (Ecosystem & Community Weaver)

Verbindet Menschen, Kompetenzen und Partnerschaften; stärkt das Vertrauen im Netzwerk.

 Onboarding neuer Mitglieder nach tealen Kulturprinzipien.

 Pflege strategischer Partnerschaften (Hochschulen, KI-Plattformen).

 Organisation von Austauschformaten, Hackathons und Lernräumen.

 Matching von Kompetenzen und Kundenanforderungen.

3. Der KI-Pfadfinder (Tech & AI Scout)

Hält das Netzwerk technologisch zukunftsfähig und bewertet Trends praxisnah.

 Scouting neuer KI-Technologien (LLMs, Agentic AI, Automatisierung).

 Testen neuer Tools; Entwicklung von Prototypen und Piloten.

 Bereitstellung technischer Leitplanken und Best Practices.

 Früherkennung disruptiver Trends; Warnung vor Hypes.

4. Der Kunden-Resonanzraum (Client Value & Transformation Facilitator)

Begleitet Unternehmen ganzheitlich durch die KI-Transformation auf Augenhöhe.

 Co-Kreation von KI-Strategien mit Kunden.

 Übersetzung komplexer KI-Themen in konkreten Business-Nutzen.

 Unterstützung von Change Management und Mensch-KI-Zusammenarbeit.

 Moderation von Zukunfts- und Transformationsworkshops.

5. Der Wissens-Katalysator (Learning & Knowledge Catalyst)

Verwandelt individuelles Wissen in kollektive Intelligenz.

 Aufbau einer KI-gestützten Wissensplattform und von Lernreisen.

 Dokumentation von Best Practices und Prompt-Bibliotheken.

 Förderung einer offenen, hierarchiefreien Fehler- und Lernkultur.

 Schnelle Verteilung von Projekt-Learnings im Netzwerk.

6. Der Konflikt- & Kultur-Lotse (Wholeness & Conflict Facilitator)

Stärkt psychologische Sicherheit, Ganzheitlichkeit und gesunde Zusammenarbeit.

 Moderation von Konflikten über strukturierte Mechanismen.

 Förderung empathischer Kommunikation und mentaler Resilienz.

 Gestaltung gemeinsamer Rituale und Reflexionsräume.

 Unterstützung der Mitglieder bei der Verbindung von Arbeit und Sinn.

7. Der Ressourcen-Architekt (Governance & Resource Steward)

Schafft transparente, stabile Rahmenbedingungen für die Selbstorganisation.

 Gestaltung fairer Vergütungs- und Beteiligungsmodelle.

 Sicherstellung von Datenschutz, Compliance und IT-Sicherheit.

 Finanztransparenz via Open Book Management.

 Entwicklung transparenter Governance- und Entscheidungsprozesse.

Gemeinsame Leitprinzipien:

Sinn vor Profit | Kooperation statt Konkurrenz | Menschlichkeit trotz Tech | Transparenz statt Macht | Lernen statt Perfektion | Regeneration statt Dauerstress | Kollektive Intelligenz.

Zukunftsbild: Ein dezentrales Netzwerk im DACH-Raum, das Unternehmen menschlich, ethisch und zukunftsfähig durch die KI-Transformation begleitet.

Prozessuale Verbindlichkeit & Care-Arbeit

Um die Unverbindlichkeit klassischer Netzwerke zu überwinden, wird die „Care-Arbeit“ (interne Aufbauarbeit) institutionalisiert:

Jedes Mitglied verpflichtet sich zu einem festen Kontingent an Aufbauarbeit für die Marke.

Wissensteilung ist eine Bringschuld (Beiträge, WS-Materialien, rechtliche Hilfen).

Abschließende Projektberichte mit Learnings sind obligatorisch.

Das Honorar- & Verteilungsmodell

Anteil

Empfänger

Verwendungszweck

(70) 60 X %

Projekt-Team

Vergütung der operativen Facharbeit am Kunden.

(20) 20 Y %

Zukunftskasse

Investitionen in Branding, Marketing, KI-Tools, Lizenzen, Wachstum, Events

(10) 20 Z %

Care-Pool

Ausschüttung an Mitglieder, die interne Rollen (Vertrieb, Orga) ausfüllen.

Strategische interne Rollen

Dynamische Rollen statt Hierarchie: Rollen werden geschaffen. Und wenn sie nicht mehr benötigt werden, wieder aufgelöst.

Mitglieder übernehmen mehrere Rollen gleichzeitig.

Marken-Architekt

Positionierung

Content

Community-Aufbau

Marketing und Kommunikation

Tech-Scout

Tool-Evaluation

Trends

AI-Agenten

Plattformen

Finanz-Hüter

Budgetierung

Abrechnung

Transparenz

Angebots- und Methoden-Kurator

Wissensdatenbank

Standards

Templates

Learning-Facilitator

Retrospektiven

Wissensaustausch

interne Weiterbildung

Onboarding-Guide

Integration neuer Mitglieder

Konflikt-Mediator

Spannungen moderieren

Zusammenarbeit sichern

Aufgaben die alle übernehmen

Wissenspflege

Mentoring

Community-Aufbau

Qualitätsmanagement

Branchen-Anker

Branchenexpertise

Branchennetzwerk

Branchenspezifische Akquise

Branchenpassung von Lösungen

Digitale Ethik & verantwortungsvolle KI-Nutzung als Haltung und USP

Von Christina – 21.5.26

Worum geht es?

Technologie ist nicht neutral. Jede KI-Lösung, die wir empfehlen oder begleiten, hat Auswirkungen auf Menschen, Organisationen und die Gesellschaft.

Digitale Ethik ist für uns mehr als ein Compliance-Thema. Sie ist eine Grundhaltung, die unsere Arbeit von der ersten Beratungsstunde bis zur letzten Empfehlung durchzieht.

Was das konkret bedeutet:

Wir arbeiten nach dem Prinzip “Human in the Loop” (noch besser: “Human in the Lead”): KI unterstützt. Der Mensch entscheidet und trägt Verantwortung.

Wir empfehlen keine Lösungen, die primär der Überwachung, Kontrolle oder Manipulation von Menschen dienen. Wir lehnen Projekte ab, bei denen KI als Rationalisierungswerkzeug eingesetzt wird, ohne eine Strategie für die betroffenen Menschen.

Wir fördern Transparenz: Unsere Kunden wissen, welche KI-Systeme eingesetzt werden, wie sie funktionieren und wo ihre Grenzen liegen.

Wir achten auf digitale Suffizienz: Nicht jedes Problem braucht eine KI-Lösung.

Wir stellen die Frage, ob der Einsatz von KI wirklich sinnvoll und verhältnismässig ist.

Wir berücksichtigen den ökologischen Fussabdruck von KI-Systemen und bevorzugen energieeffiziente Lösungen. - tbd: die Frage ist, ob das überhaupt machbar ist.

Verantwortung

Als Beratungsnetzwerk sind wir uns bewusst, dass unsere Empfehlungen Konsequenzen haben: Für Mitarbeitende, für Organisationen und für die Gesellschaft. Wir tragen Mitverantwortung für das, was während und nach unserer Beratung entsteht.

Das bedeutet:

Wir beraten nicht auf Zuruf, sondern mit dem Anspruch, die Situation wirklich zu verstehen, bevor wir Empfehlungen aussprechen.

Wir benennen Risiken offen, auch wenn das unbequem ist oder gegen das unmittelbare Interesse des Auftraggebers steht.

Wir begleiten Projekte so, dass Kunden nach Abschluss handlungsfähig und unabhängig sind, nicht abhängig von uns.

Wir übernehmen keine Projekte, für die wir fachlich nicht ausreichend qualifiziert sind, und vermitteln in solchen Fällen an geeignete Partner.

Verantwortung endet nicht mit der letzten Rechnung. Wir bleiben ansprechbar und stehen zu unserer Arbeit.

Open Source & Digitale Souveränität

Im Rahmen des Abbaus von Abhängigkeiten zu Silicon-Valley Tech-Konzernen bemühen wir uns – wo möglich, diese Abhängigkeiten zu reduzieren, statt sie durch die Einführung von KI noch weiter zu befeuern.

Wir unterstützen Open Source Projekte in dem Bewusstsein, dass die Nutzung und das aktive Feedback für Open Source Tools, einen Beitrag zum Gemeinwohl leistet durch unabhängige Software.

Wir bevorzugen Europäische Lösungsanbieter und weisen explizit auf die Gefahren von ausländischen Tech-Abhängigkeiten hin wie bspw. Durch den US-Amerikanischen Cloud Act.

Unsere roten Linien

Menschenwürde & Grundrechte

Wir begleiten keine Projekte, die:

KI zur verdeckten Überwachung von Mitarbeitenden einsetzen, z. B. durch Produktivitätsmonitoring ohne Wissen der Betroffenen.

Persönlichkeitsprofile erstellen oder Verhalten vorhersagen, ohne informierte Zustimmung der betroffenen Personen.

Entscheidungen über Menschen vollständig automatisieren, wo es um Anstellung, Kündigung, Beurteilung oder soziale Leistungen geht.

Fairness & Diskriminierung

Wir begleiten keine Projekte, die:

Algorithmische Systeme einsetzen, die nachweislich diskriminieren oder bestehende Ungleichheiten verstärken (Bias), ohne aktive Gegenmassnahmen.

Daten verwenden, die ohne rechtskonforme Grundlage erhoben wurden.

Bias in Trainingsdaten oder Modellen ignorieren, wenn dieser Einfluss auf relevante Entscheidungen hat.

Transparenz & Manipulation

Wir begleiten keine Projekte, die:

KI-generierte Inhalte als menschlich ausgeben, wo Transparenz rechtlich oder ethisch geboten ist.

Manipulative Systeme entwickeln oder empfehlen, die darauf ausgelegt sind, menschliches Verhalten ohne bewusste Zustimmung zu steuern.

Dark Patterns in KI-gestützten Interfaces einsetzen.

Soziale Verantwortung

Wir begleiten keine Projekte, die:

KI primär zur Stellenreduktion einsetzen, ohne begleitende Massnahmen für betroffene Mitarbeitende.

Projekte begleiten, bei denen KI als Vorwand für Entscheidungen genutzt wird, die eigentlich menschliche Verantwortung erfordern.

Den EU AI Act bewusst umgehen oder dessen Anforderungen als reine Formalität behandeln.

tbd:

Wie verbindlich sind die roten Linien, also wirklich als harter Ausschluss oder als Diskussionsgrundlage im Einzelfall?

Wer trägt die Verantwortung für diese Beurteilung, eine bestimmte Rolle im Netzwerk oder das Kollektiv? Teil der Quali-Standards?

Was wir von unseren Mitgliedern erwarten:

Alle Mitglieder verpflichten sich, diese Haltung in ihrer Arbeit zu vertreten. Das bedeutet nicht, Fragen aktiv zu stellen und im Zweifel offen anzusprechen.

Ethische Konflikte in Projekten werden im Netzwerk gemeinsam reflektiert. Dafür gibt es einen definierten Prozess, der sicherstellt, dass schwierige Fragen Raum bekommen, ohne den Projektfortschritt zu blockieren.

Mitgliedschaft

Vorteile einer Mitgliedschaft

Ziel: Verbindung von individueller Freiheit (Selbstständigkeit) mit kollektiver Schlagkraft (Marke/Unternehmung).

Eine KI-Beratungsorganisation, die als Teal- bzw. Türkisorganisation aufgebaut ist, bietet selbstständigen Beratern im KI- und Transition-Bereich einen unschätzbaren Hebel.

Anstatt als “Einzelkämpfer” die gesamte Last der Selbstständigkeit allein zu tragen, agieren die Mitglieder in einem dynamischen Ökosystem.

Die folgende Übersicht zeigt umfassend, welche konkreten Vorteile das KI Beraternetzwerk DACH seinen Mitgliedern bietet – insbesondere bei der Entlastung von betrieblichen, finanziellen und administrativen Aufgaben.

Entlastung bei betrieblichen Fixkosten & Infrastruktur

Die Bündelung von Ressourcen in einer türkisen Organisation senkt die Kosten für den Einzelnen drastisch und professionalisiert den Auftritt.

Gemeinsame IT- & Software-Infrastruktur: Durch die Rolle des Tech- & AI-Scouts und die Finanzierung über die Zukunftskasse (\bm{Y\%}) profitiert das Mitglied von Enterprise-Lizenzen für LLMs, CRM-Systeme, Cloud-Speicher und Kollaborations-Tools. Das spart hohe monatliche Einzelplatz-Gebühren.

Wissensmanagement ohne Neuerfindung des Rades: Die Methoden-Kuratoren pflegen einen gemeinsamen Pool an bewährten Workshop-Materialien, Prompt-Bibliotheken, Case Studies und rechtlich geprüften Vorlagen (z.B. DSGVO-konforme KI-Nutzungsverträge).

Skaleneffekte beim Marketing: Statt mühsam im Alleingang LinkedIn Premium, Google Ads oder Event-Auftritte zu finanzieren, sorgt der Marken-Architekt & Lead-Gen für die Strahlkraft der Dachmarke. Das Netzwerk generiert Anfragen (Leads), die intern verteilt werden.

Günstigere Weiterbildung: Der Zugang zu exklusiven “Lessons Learned”-Calls (organisiert durch den Learning-Facilitator) und gegenseitiger Wissenstransfer ersetzen teure externe Seminare.

2. Absicherung, Risikominimierung & Vorsorge

Gemeinsam lässt sich das unternehmerische Risiko deutlich smarter managen und abfedern.

Der Care-Pool als Sicherheitsnetz: Ein Teil der Netzwerkeinnahmen fließt in einen Care-Pool. Wer interne Rollen übernimmt (z. B. Onboarding, Konflikt-Mediation), wird daraus direkt entschädigt. Das sorgt für ein stabiles Grundeinkommen abseits der reinen Kundenprojekte.

Kollektive Absicherung (Zukunftsperspektive): Als starke Organisation im DACH-Raum lassen sich Rahmenverträge für Gruppen-Versicherungen verhandeln (z.B. Vermögensschadenhaftpflicht, Krankentagegeld oder vergünstigte Konditionen bei privaten Krankenkassen).

Umsatzstabilität durch gegenseitige Vertretung: Bei Krankheit, Unfall oder Elternzeit verwaist das Mandat nicht. Durch den standardisierten 5-Phasen-Prozess und die geteilten Werte können andere Netzwerkmitglieder nahtlos einspringen. Die private Lebenshaltung ist somit auch in Krisen abgesichert.

3. Erleichterung bei Steuern & Verwaltung

Obwohl jeder Berater selbstständig bleibt, reduziert die Teal-Struktur den administrativen Overhead.

Standardisierte Abrechnungsmodelle: Durch den klaren Verteilungsschlüssel, der vom Finanz-Hüter verwaltet wird, laufen Rechnungsstellung und Provisionsaufteilungen bei Gemeinschaftsprojekten vollautomatisch und transparent ab.

Synergien bei Steuer und Buchhaltung: Das Netzwerk kann standardisierte Schnittstellen zu Buchhaltungssoftware nutzen. Zudem ermöglicht die Gemeinschaft die Empfehlung oder gar das Teilen von spezialisierten Steuerberatern, die das Teal-Konstrukt bereits in- und auswendig kennen.

4. Marktvorteil, Akquise & Großprojekte (Die DACH-Power)

Einzelberater scheitern bei KMUs oft an der geforderten Kapazität oder dem Skill-Mix. Das Netzwerk löst dieses Problem.

Der “Alles aus einer Hand”-Vorteil: KMUs suchen oft die eierlegende Wollmilchsau – jemanden für die Strategie (Change) und jemanden für die Technik (KI). Das Netzwerk vereint beide Welten. Du musst nicht alles können, weil du die perfekte Ergänzung im Netzwerk findest.

Zugang zu größeren Mandaten: Als Einzelberater bist du für größere KMUs oft ein Klumpenrisiko. Als Teil des KI Beraternetzwerks DACH trittst du mit der Schlagkraft einer etablierten Organisation auf und kannst problemlos Großprojekte akquirieren und im Team umsetzen.

Gegenseitige Auftragsvermittlung: Wenn ein Mitglied kapazitativ ausgelastet ist oder ein Projekt eine spezifische technische Kompetenz erfordert, wird der Auftrag im Netzwerk weitergegeben (Win-Win durch Umsatzbeteiligung).

5. Kulturelle & persönliche Vorteile (Das Teal-Betriebssystem)

Selbstständigkeit ist oft einsam. Eine türkise Organisation bietet echte Zugehörigkeit ohne die Fesseln einer klassischen Hierarchie.

Freiheit statt Mikromanagement: Keine Chefs, keine starren Abteilungen. Du arbeitest in dynamischen Rollen, die du über das “Rollen-Karussell” (z.B. alle 6 Monate) auch wieder abgeben kannst.

Keine “Unverbindlichkeit”: Dank klarer Rollen wie Konflikt-Mediator oder Onboarding-Guide versinkt das Netzwerk nicht im Chaos oder im unverbindlichen Kaffeekränzchen, sondern bleibt hocheffizient.

Psychologische Sicherheit & Wachstum: Der interne Kreis basiert auf Vertrauen, aktivem Wissensdrang und gegenseitiger Unterstützung. Es ist ein geschützter Raum, um eigene Ideen oder neue KI-Prototypen vorab testen zu lassen.

Zusammenfassung für den Berater:

Das Netzwerk nimmt dir den ungeliebten Teil der Selbstständigkeit (Akquise-Druck, Tool-Wildwuchs, administrative Einsamkeit) ab und lässt dir das, was du liebst: Exzellente KI- und Transition-Beratung beim Kunden vor Ort – eingebettet in ein starkes, zukunftssicheres Ökosystem.

Personal Brand vs. Dachmarke

Regeneration in Bezug auf Mitglieder

Regenerativ heißt hier: Mitglieder werden nicht als Ressourcen behandelt, sondern als eigenverantwortliche, verletzliche, lernende Menschen in echten Beziehungen. Entlastende Strukturen, klare Absprachen, psychologische Sicherheit und echte Vertrauenskultur sind zentral. Konsent-Entscheidungen, Transparenz über Geld und Auftragslage sowie begrenzte Verfügbarkeit helfen, Überlastung und verdeckte Macht zu vermeiden.

Regeneration in Bezug auf Mitglieder bedeutet:

Vertrauensvertrag: Statt Detailkontrolle gibt es klare gemeinsame Erwartungen und einen expliziten Vertrauensrahmen

Verfügbarkeitsgrenzen: Niemand muss ständig erreichbar sein; Reaktionszeiten werden bewusst vereinbart

Energie-Check-ins: Nicht nur Aufgaben, auch Belastung und Ressourcen werden regelmäßig besprochen

Konflikte als Entwicklungsräume: Es gibt verbindliche Konfliktformate

Transparente Vergütungslogik: Honorare, Verteilungsregeln und Gemeinkosten sind nachvollziehbar

Konsent bei Rollen und Aufträgen: Menschen übernehmen Aufgaben nur, wenn es tragfähig ist

Menschen dürfen gehen und wiederkommen. Alumni-Netzwerk statt Trennungslogik

Freie Wahl von Projekten

Transparente Beteiligungsmodelle

Flexible Intensität der Zusammenarbeit

Freiwillige Rollenübernahme

Mitglieder verpflichten sich zu:

Code of Conduct

Fokus auf Regeneration und digitale Ethik

Transparenz

Wissensaustausch und kontinuierlicher Weiterbildung

Qualitätsstandards

Aufnahmeprozess

1. Bewerbung mit kurzem Fragebogen

2. Erstgespräch

3. Teilnahme an Team-Meeting

4. Probezeit für beide Seiten mit Pilotprojekten

5. Peer-Feedback

6. Feste Aufnahme ins Netzwerk & Onboarding

Kriterien für die Mitgliedschaft

Ergänzt von Christina

Fachliche Kriterien:

Erfahrung mit einer der 360 Grad-Expertise als Beratende oder Care als Care-Experte wie z.B. Vertrieb

Beherrschen digitaler Zusammenarbeit

Teamfähig

Geben und Nehmen, Verantwortung für das große Ganze

Haltung und Werte:

Identifikation mit dem menschenzentrierten und ethisch fundierten Ansatz des Netzwerks.

Zusammenarbeit & Kultur:

Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen

Verbindlichkeit

Offenheit für Feedback, Reflexion und kollegiales Lernen.

Konfliktfähigkeit, sowie die Bereitschaft, Spannungen offen anzusprechen, statt sie zu vermeiden oder auszusitzen.

Digitale Zusammenarbeitskompetenz: souveräner Umgang mit kollaborativen Tools und asynchroner Kommunikation.

Verlässlichkeit: Wer Zusagen macht, hält sie. Oder kommuniziert rechtzeitig, wenn es nicht klappt.

Reflexionsfähigkeit:

Ein gewisses Maß an Selbstreflexion und persönlicher Reife. Teal funktioniert nur mit Menschen, die sich selbst kennen und führen können.

Bewusstsein für die gesellschaftliche Wirkung der eigenen Arbeit, also die Frage “Was richte ich mit meiner Beratung an?” ernst nehmen.

Grundlegende Auseinandersetzung mit digitaler Ethik, nicht als abgeschlossenes Wissensgebiet, sondern als offene, kontinuierliche Frage.

Tbd: Ggf. Ausschlusskriterien formulieren:

Wer ausschließlich umsatz- und wachstumsorientiert denkt und Werte als nice to have oder als Mittel zum Zweck fürs Marketing betrachtet, könnte (wird?) die Kultur des Netzwerks mittelfristig beschädigen.

Unsere Kunden

Unsere Zielgruppe (Direkte Kunden)

Nicht jedes Unternehmen bzw. Organisation passt zu den Grundsätzen unseres Netzwerks. Unser Ansatz, regenerativ, menschenzentriert und ethisch verantwortungsvoll, ist ein klares Profil. Die entscheidende Frage ist nicht «Wer braucht KI-Beratung?», sondern «Wer ist offen, KI nach unseren Grundsätzen und unserer Haltung anzugehen?»

Wir arbeiten mit Organisationen, KMU, d. h. mittelständischen Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden, die KI einführen wollen, aber spüren, dass es mehr ist als ein IT-Projekt. Die merken, dass ihre Mitarbeitenden verunsichert sind und dass Vertrauen aufgebaut werden muss. Die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung legen.

Konkret können das sein:

Familienunternehmen mit einer gewachsenen Unternehmenskultur, die sie durch die KI-Transformation nicht verlieren wollen.

Unternehmen in werteorientierten Branchen wie Gesundheit, Bildung oder sozialen Dienstleistungen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht.

Organisationen, die …

Führungskräfte, die Verantwortung nicht nur als Funktion, sondern als Haltung verstehen und ihre Organisation innovativ und bewusst in die Zukunft führen wollen.

Unternehmen, die bereits schlechte Erfahrungen mit oberflächlichen KI-Projekten gemacht haben und einen anderen Ansatz suchen.

Bewusstseinsarbeit als Teil unserer Aufgabe

Im aktuellen KI-Hype dominiert das Narrativ: schnell einführen, Kosten senken, Wettbewerbsvorteil sichern. Wer nicht mitmacht, verliert. Das erzeugt Druck, und unter Druck treffen Unternehmen selten die besten Entscheidungen.

Viele Unternehmen spüren, dass dieser Weg nicht für sie stimmt. Sie haben aber noch keine Alternative dazu und keinen Partner, der ihnen zeigt, wie es anders geht. Genau hier setzen wir als Netzwerk an. Wir zeigen, was schiefläuft, wenn KI ohne Menschenzentrierung eingeführt wird, ruhig, mit Substanz und anhand konkreter Erfahrungen. Und wie förderlich und gewinnbringend es für alle Beteiligten sein kann, wenn es gemäss unseren Grundsätzen läuft.

Interne Hinweise: Dieser Teil sollte auch Bestandteil des Kommunikationskonzepts sein und kontinuierlich einen Platz finden, in Beiträgen, Gesprächen, Formaten und Publikationen, die das Bewusstsein für eine verantwortungsvolle KI-Transformation schärfen. Nach dem Motto: Langsamer ist manchmal schneller. Wer die Menschen mitnimmt, kommt weiter.

Probleme & Herausforderungen vs. Lösungsansätze, die wir mit [jumankai] lösen

Problem 1: KI-Hype ohne Orientierung

Zu viele Tools, zu viele Versprechen, zu wenig Klarheit. Unternehmen wissen nicht, wo sie anfangen sollen, welche Lösung wirklich zu ihnen passt und was der nächste sinnvolle Schritt ist.

[jumankai] löst das wie folgt:

Bevor eine einzige Empfehlung ausgesprochen wird, steht die Analyse. Prozesse, Datenlage und Reifegrad werden gemeinsam betrachtet. Kein Tool um des Tools willen, sondern der richtige nächste Schritt für das jeweilige Unternehmen.

Problem 2: KI wurde bereits eingeführt, aber die erhoffte Wirkung blieb aus (oder das Projekt stagniert)

Projekte stagnieren. Oder sie werden abgeschlossen, aber im Alltag ändert sich wenig. Mitarbeitende arbeiten um die neuen Systeme herum. Die Investition verpufft.

[jumankai] löst das wie folgt:

Technologie und Mensch werden gemeinsam gedacht. Change Management, AI Literacy und Befähigung der Mitarbeitenden sind fester Bestandteil jeder Begleitung.

Problem 3: Falsche Partner, schlechte Erfahrungen

Grosse Beratungen oder Agenturen liefern teure Standardlösungen, die nicht zur Unternehmensrealität passen. Einzelberater haben zu wenig Bandbreite. Dazwischen gibt es bisher wenig.

[jumankai] löst das wie folgt:

Für jedes Projekt werden die passenden Kompetenzen zusammengebracht. Keine Standardlösungen, sondern ein Team, das zum Kontext passt. Agil wie ein Startup, kompetent wie eine etablierte Beratung.

Branchen

Industrie

Maschinenbau

Handel

Logistik

Dienstleistungen

Gesundheitswesen

Finanznahe Services

Bildung & Weiterbildung

Bauwesen

Verwaltungen

Typische Herausforderungen dieser Branchen / Kunden

KI-Fachkräftemangel

Fehlendes Wissen

Ineffiziente Prozesse

Fehlende KI-Strategie

Unsicherheit beim EU AI Act

Überforderung durch Tool-Vielfalt

Widerstände in Teams

Fehlende interne KI-Kompetenz

Beispielskunden

Die folgenden vier Beispiele konkretisieren die Zielgruppe aus 3.1 anhand der Branchen aus 3.2 und der Herausforderungen aus 3.3.

Sie zeigen, wie sich die drei oben beschriebenen Problemfelder je nach Branche, Grösse und regulatorischem Umfeld konkret ausprägen anhand vier unterschiedlicher Unternehmen bzw. Organisationen.

Trotz dieser Unterschiede zeigen sich wiederkehrende Muster: die Sorge vor einer Fehlinvestition, die Unsicherheit im Umgang mit dem eigenen digitalen Reifegrad, das Fehlen einer Instanz mit Gesamtüberblick und die Notwendigkeit, Mitarbeitende von Beginn an einzubeziehen, statt sie vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Beispiel 1: Dichtungshersteller, 250 Mitarbeitende

Industrieller Mittelständler, Geschäftsführung als treibende Kraft

Status Quo (Regensituation)

Die Geschäftsführung will die KI-Einführung bewusst extern begleiten lassen. Für entdeckendes Lernen und Weiterbildung in Eigenregie fehlt die Zeit, ebenso die eigene Expertise. Erste Experimente einzelner Mitarbeitender laufen bereits, allerdings unkoordiniert und ohne klaren Anwendungsfall. Die Belegschaft ist konservativ und stark gemeinschaftlich geprägt, grössere Rücklagen für Fehlversuche gibt es nicht.

Bedürfnisse

Ein geführter Prozess statt eigenständiger Recherche.

Sicherheit, dass die Investition nicht scheitert, weil finanzieller Spielraum für einen Fehlschlag fehlt.

Ein Vorgehen, das zur konservativen, gemeinschaftlich geprägten Unternehmenskultur passt und die Mitarbeitenden einbezieht, statt zu überfordern.

Nutzenversprechen

Ein risikoarmer, klar geführter Einstieg statt Blindflug.

Ein Konzept, das zur Kultur des Betriebs passt und dadurch Akzeptanz in der Belegschaft findet.

Geprüfte, passende Anwendungsfälle statt Streuverlust durch unkoordinierte Einzelexperimente.

Ergebnis (Sonnensituation)

Die Mitarbeitenden arbeiten mit klar definierten, geprüften KI-Anwendungen im Alltag.

Die Belegschaft ist eingebunden und trägt die Veränderung mit.

ie Geschäftsführung verfügt über Investitionssicherheit und eine tragfähige Roadmap statt über verstreute Insellösungen.

Angebote

Standortbestimmung: Was kann KI, wo macht sie im Betrieb Sinn.

KI-Einführungskonzept.

Beteiligungsformat für die Mitarbeitenden.

Schulungskonzept.

Laufende Transformationsbegleitung.

Beispiel 2: GmbH Baufirma, städtische Einrichtungen, 700 Mitarbeitende

Baut und vermietet öffentliche Gebäude wie Schulen und Gefängnisse, reguliertes Umfeld

Status Quo (Regensituation)

Als Bauherr städtischer Gebäude wie Schulen und Gefängnissen unterliegt das Unternehmen strengen gesetzlichen Auflagen und Richtlinien. Die eigene IT-Abteilung hat sich bereits mit KI befasst, kann das Gesamtbild aber nicht überblicken. Das Unternehmen wird von Dienstleistern mit Angeboten überhäuft, ist entsprechend kritisch geworden und hat bereits negative Erfahrungen mit externen Anbietern gemacht. Entscheidungen stocken, weil niemand den vollständigen Überblick hat. Der Betriebsrat ist einzubeziehen.

Bedürfnisse

Eine Instanz mit Gesamtüberblick, die Orientierung in der Fülle an Angeboten schafft.

Ein vertrauenswürdiger Partner nach den bisherigen enttäuschenden Erfahrungen.

Klarheit darüber, welche Tools rechtlich und sicherheitstechnisch überhaupt einsetzbar sind.

Unterstützung bei einer ins Stocken geratenen Entscheidungsfindung.

Kein FOMO mehr

Nutzenversprechen

Ein Partner mit Gesamtüberblick statt weiterer Insellösungen aus einzelnen Abteilungen.

Belastbare, geprüfte Kriterien für sichere und einsatzfähige Tools statt Entscheidungen unter Rechtsunsicherheit.

Referenzen aus vergleichbaren Betrieben statt reiner Theorie.

Ergebnis (Sonnensituation)

Der Entscheidungsstau ist aufgelöst.

Es besteht eine geprüfte Tool- und Prozesslandschaft, die Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen erfüllt.

Der Betriebsrat ist eingebunden

die Transformation läuft koordiniert statt fragmentiert in einzelnen Abteilungen.

Angebote

Potenzialanalyse: Was kann KI, was ist möglich.

Recherche zu Referenzunternehmen.

Prüfung, wo KI innerhalb der strengen Prozesse sinnvoll einsetzbar ist.

Datenschutz- und Sicherheitsberatung zu einsatzfähigen Tools. KI-Einführungskonzept mit Transformationsbegleitung. Schulungskonzept.

Beispiel 3: Verwaltung, 1.300 Mitarbeitende

Grosse Organisation, öffentliche Verwaltung mit starker Mitbestimmung

Status Quo (Regensituation)

Politischer und öffentlicher Druck verlangt zunehmend eine erkennbare KI-Strategie, gleichzeitig sind Ressourcen und Personal durch Fachkräftemangel angespannt. Die Organisation mit 1.300 Mitarbeitenden ist gross, historisch gewachsen und in Ämtern und Bereichen stark siloartig organisiert. Jede KI-Einführung unterliegt strenger Regulatorik, etwa im Vergaberecht, Datenschutz und bei der aufkommenden KI-Regulierung, und dem Mitbestimmungsrecht der Personalvertretung, was Vorhaben ohne sauberes Vorgehen leicht verlangsamt oder blockiert.

Bedürfnisse

Ein rechtssicheres, nachvollziehbares Vorgehen mit klarer Dokumentation von KI-Entscheiden.

Frühzeitige, saubere Einbindung der Personalvertretung, um spätere Blockaden zu vermeiden.

Ein realistischer Umgang mit knappen Ressourcen und Fachkräftemangel.

Orientierung, welche Anwendungsfälle in einer so grossen, heterogenen Organisation zuerst sinnvoll sind.

Nutzenversprechen

Ein Vorgehen, das Mitbestimmung von Anfang an mitdenkt, statt sie als Bremse zu erleben.

Priorisierte, realistische Anwendungsfälle statt Verzettelung über die gesamte Organisation.

Entlastung der knappen Personalressourcen durch einen klar geführten Prozess statt zusätzlichem Aufwand neben dem Tagesgeschäft.

Ergebnis (Sonnensituation)

Die Verwaltung verfügt über eine mitbestimmungskonforme, dokumentierte KI-Strategie mit priorisierten Pilotbereichen.

Die Personalvertretung ist Mitgestalterin statt Gegenspielerin.

Mitarbeitende in den Pilotbereichen sind spürbar entlastet, und es besteht eine Grundlage für die schrittweise Ausweitung auf weitere Ämter.

Angebote

Rechtlich fundierte Standortbestimmung zu Vergaberecht, Datenschutz und KI-Regulierung.

Beteiligungskonzept für die Personalvertretung inklusive Dienstvereinbarung.

Priorisierung geeigneter Pilotanwendungsfälle.

KI-Einführungskonzept mit Transformationsbegleitung. Schulungskonzept für Verwaltungsmitarbeitende.

Beispiel 4: Bauwesen

Wird noch ausgearbeitet (Ivo)

Status Quo (Regensituation)

Bedürfnisse

ABC

Nutzenversprechen

ABC

Ergebnis (Sonnensituation)

ABC

Angebote

ABC

Regenerative Kundenbeziehungen

Bei Kunden bedeutet regenerativ: möglichst einfache, ehrliche und belastbare Beziehungen statt komplizierter Verkaufslogik. Das Angebot sollte klar, anschlussfähig und langfristig gedacht sein, sodass Vertrauen über Zeit wächst. Ziel ist nicht maximale Abhängigkeit, sondern möglichst viel Befähigung beim Kunden, damit Wirkung bleibt, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Regenerative Kundenbeziehungen bedeutet konkret:

Aufbau von Kundenbeziehungen so, dass sie in 10 Jahren noch bestehen

Zusammenarbeit lässt beide Seiten wachsen und macht beide menschlicher

Entlastung und Energetisierung

Co-Kreation mit Kunden

Schlanke, einfache und fair kündbare Verträge

Entscheidungszeit ohne Druckvertrieb

Kein aggressives Marketing

Co-Evolution und gemeinsames Wachsen statt Dienstleisterdenken

Die Kunden werden Teil eines Lernökosystems: gemeinsame Labs, Austauschformate, Community-Lernen, Open-Source-Wissen

Einfache Angebotsarchitektur: drei klare Leistungsarten statt endloser Produktkataloge

Beziehungsorientierte Retainer: kontinuierliche Begleitung statt nur einzelner Projekte

«Capability Transfer» als Standard: jeder Auftrag enthält einen Anteil an Befähigung des Kunden-Teams

Gemeinsame Wirkungsziele: Kunde und Beratung definieren nicht nur Deliverables, sondern Lern- und Veränderungsziele

Post-Projekt-Räume: nach Abschluss gibt es einen Reflexions-Call, um Wirksamkeit und Lernpunkte zu sichern

Kunden-Ökosystem denken: nicht nur der Auftraggeber, sondern auch Betroffene, Mitarbeitende und Umfeld werden mitgedacht

Reparierbare Zusammenarbeit: Prozesse werden so gebaut, dass Übergaben, Nachfolge und Skalierung leicht möglich sind

Anti-Abhängigkeit: Es wird bewusst vermieden, Kunden in dauerhafte Unselbstständigkeit zu führen

Kunden im Äusseren Kreis (Netzwerk-Mitglieder)

Interner Hinweis: Zielgruppe der KI-Berater, wird nicht auf der Startseite adressiert, sondern auf einer Unterseite.

Probleme & Herausforderungen vs. Lösungsansätze, die wir mit [jumankai] lösen:

Problem 1: Als Einzelperson kommst du nicht weit genug

Alleine fehlt der Skill-Mix, die Kapazität und die Schlagkraft für grössere oder grosse Mandate. Gleichzeitig frisst der Overhead, Akquise, Administration, Infrastruktur, die Zeit und Energie, die du eigentlich in deine Kernkompetenz investieren willst.

Die [jumankai] löst das wie folgt:

Du arbeitest in deiner Stärke. Infrastruktur, Akquise und Overhead werden geteilt. Gemeinsam erreichen wir Mandate, die als Einzelperson unerreichbar bleiben.

Problem 2: KI-Beratung ist relativ jung, Erfahrung «on the job» entsteht erst

Der Markt erwartet bereits Senior-Expertise, aber solide Erfahrung entsteht nur in durchgeführten Projekten. Erste Projekte entstehen am besten gemeinsam, mit Rückenwind statt alleine auf unsicherem Terrain.

Die [jumankai] löst das wie folgt:

Einstiegsprojekte werden gemeinsam angegangen. Du lernst mit anderen, sammelst Erfahrung und baust dein Profil in einem geschützten Rahmen auf.

Problem 3: Der Markt ruft nach dem KI-Hype, du willst verantwortungsvoll und menschenzentriert begleiten

Wer KI verantwortungsvoll und menschenzentriert begleiten will, findet kaum ein Umfeld, das das trägt. Du musst heute zwischen deinen Werten und deinem Markt wählen.

Die [jumankai] löst das wie folgt:

Hier ist deine Heimat. Du arbeitest mit Gleichgesinnten und wirst mit Unternehmen verbunden, die genau diese Haltung suchen.

Interner Hinweis: Die Konsequenz für unsere Positionierung: Wir brauchen zwei verschiedene Kommunikationslinien, eine nach innen für die Mitgliedergewinnung und eine nach aussen für die Kundengewinnung. Für die Kundenakquise braucht es eine eigene Positionierung, wie sie in 3.4 anhand der Beispielkunden konkretisiert wird.

Unser Dienstleistungsangebot

Unsere Mission

Wir begleiten KMU und mittelständische Unternehmen durch den gesamten KI-Transformationsprozess:

Von:

ineffizienten Prozessen,

Wissenssilos,

manueller Routinearbeit,

Fachkräftemangel,

langsamen Entscheidungswegen.

Hin zu:

AI-gestützten Arbeitsprozessen,

hybriden Mensch-KI-Teams,

datenbasierten Entscheidungen,

höherer Produktivität,

Organisationen.

Wir verstehen KI nicht als isoliertes IT-Projekt, sondern als:

strategischen Hebel,

kulturellen Veränderungsprozess,

Produktivitätsmotor,

Innovationsplattform,

und zukünftige Kernkompetenz jedes Unternehmens

360°-Angebot mit konkreten Leistungen, die ein Kunde sofort buchen oder anfragen kann. (Beat 20.7.26)

Portfolio zu diesen Schwerpunkten (noch Verantwortlichkeiten zuteilen und mit konkreten Massnahmen ergänzen)

KI-Strategie

Führung & Management

Change & Kultur

Schulung & Academy

KI-Agenten

Prozesse & Automatisierung

Daten & Business Intelligence

Marketing & Vertrieb KI im Vertrieb

Software & Integration

Governance & Compliance KI-Richtlinien

IT-Sicherheit

ROI & Erfolgsmessung

Branchenspezifische Lösungen

Begleitung & Support

Regeneration in unserer KI-Beratungsphilosophie

Digitale Suffizienz: Nicht jede KI-Anwendung ist sinnvoll: Braucht es wirklich ein LLM? Ist der Energieverbrauch gerechtfertigt? Gibt es eine einfachere Lösung?

Hosting mit erneuerbaren Energien: Bevorzugung von Rechenzentren mit Ökostrom, Wärmerückgewinnung, transparenter Nachhaltigkeitsstrategie

Regenerative Empfehlungen an unsere Kunden

Auch Kunden, die sich nicht „regenerativ“ nennen wollen, können konkrete Maßnahmen übernehmen, die menschlich, wirksam und zukunftsfähig sind. Der wichtigste Hebel ist, KI nicht als reines Rationalisierungswerkzeug zu nutzen, sondern als Lern- und Befähigungsinstrument. Besonders stark sind Maßnahmen, die Entlassungen vermeiden, Kompetenzaufbau fördern und Arbeitsqualität verbessern.

Konkret bedeutet das:

KI-Einführung zuerst bei Belastungsreduktion. Start mit Dokumentation, Suchaufgaben, repetitiven Prozessen

KI-Lernzeit für alle Mitarbeitenden, nicht nur für Führende und Tech-Teams.

Rollen neu schneiden statt Stellen streichen: repetitive Aufgaben reduzieren, anspruchsvollere Aufgaben aufwerten.

Menschliche Freigabe bei kritischen Entscheidungen: KI unterstützt, aber ersetzt nicht automatisch Verantwortung.

Interne KI-Champions aus allen Bereichen aufbauen.

Einfache Nutzungsrichtlinien für sichere, ethische KI-Anwendung.

Pilotbereiche mit Lernzielen statt nur Effizienzzielen.

Qualitätskriterien für KI-Einsatz: Was wird besser, was bleibt menschlich, was darf nicht automatisiert werden?

Wissenssicherung durch KI: Erfahrungswissen von Mitarbeitenden wird dokumentiert und weiterentwickelt.

Beschäftigungswirksame Innovationspläne: Produktivität durch KI wird teilweise in Weiterbildung, Gesundheit und neue Services reinvestiert.

Keine Überwachungssysteme, Keine manipulative KI

Keine reine Rationalisierungsprogramme ohne Sozialstrategie, keine KI-bedingten Kündigungen ohne Umschulungsangebot

Menschliche Fähigkeiten aktiv stärken: Urteilsfähigkeit, Empathie, Dialog, Kontextverständnis, Kreativität

Angebotsbeschreibung

365-Grad-KI-Beratung – alles aus einer Hand

1. KI-Systemverständnis: LLMs, Agenten, Automationen, RAG-Systeme.

2. Prozessarchitektur: Analyse und Optimierung von Abläufen.

3. Agenten-Orchestrierung: Zusammenspiel mehrerer KI-Systeme.

4. Change-Management: Akzeptanz und Transformation.

5. Governance & Risiko: EU AI Act, Datenschutz, Security.

6. Strategische Positionierung: Geschäftsmodell-Innovation.

7. Lernagilität: Kontinuierliche Anpassungsfähigkeit.

8. Governance & EU AI Act

9. Leadership-Begleitung 45+

Wichtige Themen

AI Act Readiness

Risikoklassifizierung

Transparenzpflichten

Dokumentation

Human Oversight

Datenschutz

EU-AI Act konforme Datenflüsse

sichere Verarbeitung

Datenminimierung

Security

Zugriffskontrollen

sichere Modelle

Prompt-Sicherheit

Geopolitische Gefahr durch bspw. Cloud-Act

Single Points of Failure

Ethik

Fairness

Nachvollziehbarkeit

Bias-Reduktion

Build or Buy (from whom?)

Ausgabenreduktion durch Ersetzen von Software-Services durch mit KI/No-Code produzierten internen Tools

Abhängigkeitsreduktion & Digitale Souveränität.

Der standardisierte 5-Phasen-Prozess

Phase 1 – Assess

Ziel: Standortbestimmung und Potenzialanalyse.

Inhalte:

• KI-Reifegradanalyse

• Prozess-Mapping

• Pain-Point-Analyse

• Datenlage bewerten

• Risikoanalyse

• Identifikation von Quick Wins

• Priorisierung von Use Cases

Ergebnis: KI-Potenzial-Roadmap.

Phase 2 – Design

Ziel: Strategisches und technisches Zielbild entwickeln.

Inhalte:

• KI-Strategie

• Architekturdesign

• Tool-Evaluation

• Governance-Struktur

• Rollenmodell

• Change-Konzept

• Schulungsstrategie

• AI Act Compliance Design

Besondere Bedeutung: Der EU AI Act wird bereits hier berücksichtigt.

Beispiele:

• Risikoklassifizierung von KI-Systemen

• Transparenzpflichten

• Dokumentationspflichten

• Human Oversight

• Datenschutz & Governance

Ergebnis: Transformations-Roadmap.

Phase 3 – Build

Ziel: Schnelle Umsetzung erster Lösungen.

Inhalte:

• MVP-Entwicklung

• KI-Agenten

• Automationen

• Wissensdatenbanken

• Chatbots

• Prozessautomationen

• Copilot-Lösungen

Zusätzlich:

• Key-User Training

• Pilotgruppen

• iterative Verbesserung

Ergebnis: Funktionsfähiger Pilotbetrieb.

Phase 4 – Deploy

Ziel: Skalierung in die Organisation.

Inhalte:

• Systemintegration

• Rollout

• AI Literacy Programme

• Leadership Enablement

• Betriebsmodelle

• Governance-Prozesse

• KPI-Monitoring

Fokus: Akzeptanz im Unternehmen schaffen.

Ergebnis: Operativer KI-Betrieb.

Phase 5 – Evolve

Ziel: Kontinuierliche Weiterentwicklung.

Inhalte:

• KPI-Auswertung

• ROI-Messung

• AI Governance Audits

• neue Use Cases

• Optimierung

• Mitarbeitenden-Feedback

• Lessons Learned

Ergebnis: Lernende KI-Organisation.

Technologie & Architektur

Die Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist kein isoliertes IT-Projekt, sondern die evolutionäre Speerspitze der digitalen Transformation. Für die strategische Beratung bedeutet dies: Digitalisierung und KI können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden.

Gleichzeitig nimmt KI innerhalb der Digitalisierungs-Roadmap eine Sonderstellung ein – sie fungiert als Katalysator. KI beschleunigt die technologische Weiterentwicklung bestehender digitaler Tools exponentiell und erhöht damit drastisch den Handlungsdruck auf Organisationen. Wer heute seine Hausaufgaben in der Basis-Digitalisierung (Strukturierung von Daten, Cloud-Infrastruktur) nicht macht, wird durch die KI-Geschwindigkeit deklassiert. KI transformiert Unternehmen von einer sequenziellen Arbeitsweise hin zu einer datengetriebenen Echtzeit-Organisation.

5.1. Digitale Souveränität als strategisches Fundament

Digitale Souveränität ist weit mehr als eine regulatorische oder politische Compliance-Frage. Sie ist die fundamentale ökonomische Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Organisation. Souveränität bedeutet in diesem Kontext nicht den dogmatischen Verzicht auf globale Softwarelösungen, sondern die Fähigkeit der Organisation, die absolute Kontrolle über ihre eigenen Prozesse, Datenströme und Kernwerkzeuge zu behalten.

Aktuell lässt sich in vielen Unternehmen eine kritische Überabhängigkeit (Overreliance) von proprietären Software-as-a-Service (SaaS)-Modellen beobachten. Diese führt zu zwei strategischen Kernrisiken:

Das „Walled Garden“-Dilemma (Daten-Silos): Wertvolle operative Unternehmensdaten werden in geschlossenen Ökosystemen von Drittanbietern gefangen gehalten. Ein freier, KI-gestützter Datenfluss über Abteilungsgrenzen hinweg wird dadurch technisch oder monetär blockiert.

Das Margen-Dilemma (Vendor Lock-in): Durch die tiefe Integration monolithischer Anbieter entstehen Monopolstellungen. Unternehmen sind willkürlichen Preiserhöhungen schutzlos ausgeliefert. Im Extremfall besitzen diese Tech-Anbieter die Hebelwirkung, die operative Marge des Anwenderunternehmens sukzessive abzuschöpfen, da ein Systemwechsel („Switching Costs“) astronomisch teuer wäre.

Für eine gelungene KI-Transformation muss die Architektur daher so gestaltet werden, dass die Datenhoheit im Unternehmen verbleibt. Nur so können datenerhebende Schnittstellen on the ground direkt in eigene, flexible KI-Systeme eingespeist werden, ohne für jeden Datenpunkt Mautgebühren an Tech-Giganten zahlen zu müssen.

Marketing- und Kommunikationspart

SWOT-Analyse

Stärken

Schwächen

Kombination aus Fach- und Branchenexpertise am Markt selten

Klare ethische Positionierung als Differenzierungsmerkmal

Senior-Beratungserfahrung aller Mitglieder

Schlanke Struktur, niedrige Overhead-Kosten

DACH als gemeinsamer Sprach- und Wirtschaftsraum

Keine Marktbekanntheit, kein Track Record

Beratungsphilosophie anspruchsvoll und erklärungsbedürftig

Heterogenität der Mitglieder als Konfliktrisiko

Begrenzte Skalierbarkeit durch Konsent-Logik

Anfangs unklare Governance bei Wachstum

Chancen

Risiken

Im DACH-Raum gibt es noch keine sichtbare regenerativ ausgerichtete KI-Beratung

Wachsender Bedarf an EU AI Act Readiness in KMU

Wertewandel in Führungsgenerationen 45+

Thought-Leadership-Position im DACH-Raum noch unbesetzt

Schnell wachsender riesiger Wettbewerb durch Großberatungen und KI-Boutiquen

KMU-Budgets unter Druck, Beratung wird als verzichtbar empfunden

KI-Hype-Müdigkeit erzeugt allgemeine Skepsis

Mitglieder kehren ins Angestelltenverhältnis zurück, Netzwerk verliert Substanz

Gesamtfazit

USP

Positionierung

Wir sind eine regenerativ ausgerichtete Zukunftsorganisation,

die KI-Technologie-Einführungen begleitet.

Dabei gestalten wir lernfähige, resiliente Organisationen,

in denen Mensch und KI produktiv zusammenarbeiten.

Mit unserer 360-Grad-Beratung betrachten wir Menschen, Technik, Kultur, Prozesse und Systeme holistisch und entwickeln sie weiter.

Im lauten KI-Hype positionieren wir uns bewusst als ruhiger, fundierter Gegenpol, um die Transformation der Wirtschaft zu unterstützen.

Als agiles Ökosystem und Alternative zu Großberatungen leben tiefe menschliche Beziehungen untereinander, zu Kunden und Partnern.

Wir sind das KI-Beraternetzwerk DACH – eine grün-teale, regenerative Zukunftsorganisation und kein loses Experten-Netzwerk. Wir verbinden die unternehmerische Freiheit selbstständiger Senior-Experten mit der kollektiven Stärke einer gemeinsamen Marke auf Augenhöhe. Im lauten KI-Hype positionieren wir uns bewusst als ruhiger, fundierter Gegenpol mit Haltung: Mensch und Prozess stehen für uns vor Tool-Hype. Wir klatschen keine KI auf schlechte Strukturen, sondern analysieren zuerst Prozesse, sichern psychologische Faktoren des Wandels und begleiten Unternehmen menschzentriert, rechtssicher und nachhaltig durch die KI-Transformation.

Als agile Boutique-Alternative zu Großberatungen bringen wir echtes Praxis-, Technologie- und Change-Wissen direkt an den Tisch. Statt Hochglanz-Präsentationen und Standardlösungen entwickeln wir pragmatische „Schnellboot-Lösungen“: sichere MVPs, KI-Agenten und Prozessautomationen, die in wenigen Tagen konkrete Entlastung schaffen und sofort Wirkung erzeugen. Gleichzeitig verankern wir Governance, Datenschutz, digitale Ethik und EU AI Act Compliance von Beginn an. Unser Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern digitale Souveränität: Wir befähigen Unternehmen, KI selbstständig, verantwortungsvoll und langfristig wirksam einzusetzen.

Unsere Arbeit basiert auf drei klaren Säulen: Strategische Orientierung & EU AI Act Readiness, pragmatische Tech- & Prozess-Architektur sowie kulturelle Fitness & Change-Management. Wir begleiten nicht nur Technologieeinführung, sondern gestalten lernfähige, resiliente Organisationen, in denen Mensch und KI produktiv zusammenarbeiten können – ohne Burnout, Überforderung oder Kulturverlust.

Auch nach innen leben wir konsequent, was wir nach außen vertreten: Gleichwertigkeit statt Ego-Strukturen, Transparenz statt Machtspiele und Co-Kreation statt Konkurrenzdenken. Wissensteilung ist bei uns Bringschuld, Care-Arbeit wird fair vergütet und Verantwortung gemeinsam getragen. Wir verstehen uns als lebendiges, resilientes Ökosystem, das Wirkung vor Größe stellt – für unsere Mitglieder, unsere Kunden und eine menschlichere digitale Zukunft.

Tempo und Tiefe

Unsere Positionierung trägt eine Spannung in sich: Nach aussen werben wir mit Schnellboot-Logik, nach innen leben wir das Prinzip der Slow Org. Beides ist kein Widerspruch, sondern bewusst gesetzt. Der Leitsatz dazu lautet: schnell, wo Tool – langsam, wo Mensch. Beim Bauen von Lösungen sind wir agil und liefern Ergebnisse in Tagen statt Quartalen. MVPs, KI-Agenten, Automationen, Prozessbausteine – wo es um Code, Tools und Architektur geht, gilt Schnellboot-Logik. Schneller als jede Grossberatung. Beim Begleiten von Menschen und Kulturen sind wir bewusst langsam. Vertrauen lässt sich nicht beschleunigen, Veränderungsbereitschaft entsteht nicht durch Druck, Lernen braucht Zeit. Hier folgen wir der Slow-Org-Logik: klein testen, gemeinsam reflektieren, dann verbreitern. Diese doppelte Geschwindigkeit ist unser eigentlicher Vorteil gegenüber klassischen Beratungen. Diese sind langsam beim Bauen und schnell beim Überrollen der Menschen. Wir kehren das Verhältnis um.

Strategie

Von Christina:

Siehe Punkt 4: Dieser Part sollte auch Teil des Kommunikationskonzepts sein, d. h. kontinuierlich einen Platz finden: in Beiträgen, Gesprächen, Formaten und Publikationen, die das Bewusstsein für eine verantwortungsvolle KI-Transformation schärfen. Nach dem Motto: Langsamer ist manchmal schneller. Wer die Menschen mitnimmt, kommt weiter.

(Könnte aber im Widerspruch zum Claim “Schnellboot statt Tanker” stehen).

Maßnahmen

Website

Die Positionierung beginnt nicht mit KI-Technologie, sondern mit Zukunftsfähigkeit. Das sollten wir nicht verwässern. Die meisten KI-Beratungen verkaufen Effizienz, Automatisierung und Tools. Wir verkaufen die Fähigkeit einer Organisation, mit KI dauerhaft sinnvoll arbeiten zu können.

Die Website sollte deshalb nicht wie eine klassische Beratungswebsite funktionieren (“Leistungen – Über uns – Kontakt”), sondern wie ein zunehmender Vertrauensaufbau. Besucher sollen nach und nach erkennen:

“Diese Menschen verstehen KI. Aber sie verstehen vor allem Unternehmen & Organisationen.”

Da wir laut SWOT keine Marktbekanntheit haben und auch noch keine Referenzen muss die Webseite diese Lücke unbedingt adressieren & kompensieren. Die Frage lautet in jedem Abschnitt: Zahlt der Inhalt auf unser “Vetrauenskonto” ein, oder nicht.

Startseite

Wir begleiten Unternehmen & Organisationen auf dem Weg in eine Welt, in der Mensch und KI gemeinsam Wert schaffen.

KI-Unternehmung – hier bin ich richtig!

Regenerativ!!!

Zielgruppe KMU, Bedürfnisse, Warum brauchen sie Unterstützung? Siehe 3.1. Christina

USP/Positionierung

[jumankai] ist eine regenerativ ausgerichtete Zukunftsorganisation,

die KI-Technologie-Einführungen begleitet und sinnvoll in die Wertschöpfung integriert.

Dabei gestalten wir mit unseren Kund:innen lernfähige, resiliente Organisationen, in denen Mensch und KI produktiv zusammenarbeiten.

Bei unserer 360-Grad-Beratung betrachten wir Menschen, Kultur, Systeme, Prozesse und Technik holistisch und entwickeln sie gemeinsam weiter.

Im lauten KI-Hype positionieren wir uns bewusst als ruhiger, fundierter Gegenpol, um die Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen.

Als agile Alternative zu Großberatungen leben wir im Ökosystem

tiefe Beziehungen untereinander, zu Kunden, Partnern und der Mitwelt.

Denn wir sehen diese als zentrale Voraussetzung gelingender Transformation.

Regenerativ / Philosophie

Betonung der Schnittstelle Mensch–KI als inhaltlicher Schwerpunkt.

Wie wir Zukunft verstehen (Fast wie ein Manifest):

Wir haben im Konzept deutlich betont, dass die Bewusstseinsarbeit kontinuierlich Platz finden soll. Es geht darum, bei Unternehmen und Organisationen das Bewusstsein für eine verantwortungsvolle KI-Transformation zu schärfen. Nach dem Motto: Langsamer ist manchmal schneller. Wer die Menschen mitnimmt, kommt weiter.

Diesen Part durch eine Art Manifest zu stärken, finde ich relevant. Ggf. könnte das auch in Form einer Unterseite realisiert werden. Nur so heben wir uns eben im Markt ab. Stärken könnte diese Haltung auch ein gemeinsamer Podcast, ein Blog-Beiträg o. ä.

Inhalt:

regenerative Wirtschaft

KI

Organisationen

Lernen

Zusammenarbeit

Verantwortung

Resilienz

Innovation

Woran wir glauben, was wir tun (und nicht tun) / unsere roten Linien

„Social Entrepreneurship” ein – regenerative Systeme, soziale Mission statt reinem Profit; nicht unumstritten im Kontext von KI-Beratung. Link: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/im-dienst-der-gesellschaft-2021/329330/social-entrepreneurship/

Regeneratives Wirtschaften zielt darauf ab, aktiv zur Erneuerung und Vitalisierung von

ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Systemen beizutragen.

Unsere Kernfrage:

Hinterlassen wir Systeme lebendiger, gesünder und zukunftsfähiger, als wir sie vorgefunden haben?

Angebotsportfolio, 360 Grad

Angebote - Allgemein

Bei unserer 360-Grad-Beratung betrachten wir Menschen, Kultur, Systeme, Prozesse und Technik holistisch und entwickeln sie gemeinsam weiter.

Ablauf Startphase

Briefing-Gespräch und Gemengelage sortieren

In einem moderierten Online-Termin lernen wir uns kennen, indem wir zusammen systematisch herausarbeiten, wo ihr aktuell steht. Wir nehmen eine erste Standortbestimmung vor, die Klarheit zur Ausgangssituation schafft und finden den Ansatzpunkt, wie wir eure Organisation bestmöglich unterstützen können.

Themen

Anlass für das KI-Vorhaben

Aktuelle Geschäftsstrategie und Herausforderungen im Unternehmen

Einschätzung zur lfd. Digitalisierung und Erfahrungen mit KI

Einschätzung zu vorhandenen Datenquellen und Prozessdokumentationen

Erwartungen an das Thema „KI“ und die Zusammenarbeit

Sondierung von internen Expertisen und festlegen der Kick-Off-TeilnehmerInnen

Dimensionierung des Vorhabens und Umgang mit Budgets 

Ergebnisse

Dokumentation als Kommunikationsunterlagen für den internen Gebrauch, Konkretisierung der Startphase und nächste Schritte

Kick-off mit dem initialen Team

In einem Workshop vor Ort erarbeiten wir eine gemeinsame Arbeitsgrundlage.

Themen

Kennenlernen der beteiligten Personen (z.B. Projekt-Team) und des Unternehmens (“Betriebsbesichtigung”) 

Inspirationen zu praktischen Möglichkeiten und KI selbst erleben

Klares Ausgangsbild skizzieren und „Starkes Warum“ als Basis erarbeiten

Vorgehen der Startphase untersetzen und Termine festlegen (Meilensteinplan)

Gemeinsame Arbeitsweise finden (u.a. Projektorga, digitaler Raum)

Ergebnisse

Ein motiviertes Team mit stärkenorientiertes Aufgabenteilung, Rollenklarheit der beteiligten Personen, Klarheit zur Ausgangssituation und bevorstehenden Herausforderungen, gemeinsames Verständnis zu dem, was KI prinzipiell leisten kann

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Kennenlernen von KI-Technologien: Funktion, Nutzen, Chancen

In einem Tages-Workshop legen wir eine Basis an Grundlagenwissen zu KI. Es ermöglicht euch, später Use Cases und notwendige weitere Schritte herauszuarbeiten.

Themen

Die 5 Ebenen von KI

Mythen und Missverständnisse zu KI

Praktische Beispiele von Use Cases kennenlernen

Technischer KI-Strategie mit Beispielen und Grenzen der Tools kennenlernen

Kostenrechner für technischen Betrieb von KI (Token, Strom, Hosting, API, Infrastruktur) kennenlerne und einsetzen

Kurzinfo zum EU AI Act und Sicherheitsaspekte kennenlernen

Ergebnisse

Verständnis für technologische Aspekte von KI entwickelt und erstes KI-Wissen aufgebaut, KI ist besser greifbar, Möglichkeiten und Risiken sind betrachtet   

Ideen-Workshop „KI-Experimente und konkrete Use Cases 

Ein gemeinsamer Tag für den ersten Praxistransfer, um konkret zu werden und mit euch direkt die Basis für die erste Umsetzungsphase zu schaffen.

Themen

Niederschwellige KI-Experimente mit großer Wirkung herausarbeiten

Organisation nach ersten Use Cases scannen (u.a. Daten vorhanden und endlich besser fürs Geschäft nutzen, repetitive und gleichzeitig aufwändige Aufgaben bündeln für KI-Persona, „man müsste mal“- Optimierung angehen, was sind unsere Herausforderungen unseres Geschäftsmodells am Markt wo KI-Bewegung reinbringen kann)

Ideengenerierung, erste Anforderungsaufnahme sowie Einordnung in eine Bewertungsmatrix

KI-Kompass, bestehend aus KI-Mission & KI-Leitlinien, als Basis erarbeiten - falls nicht schon früher erarbeitet oder erst im Umsetzungspaket

Ergebnisse

Klarheit über erste wirkungsvolle KI-Anwendungen, methodisches Vorgehen zur Identifikation von Use Cases und Sammlung für Diskurs mit weiteren Fachbereichen

Umsetzungskonzept inkl. Projektsetup

Wir kombinieren unsere Kompetenzen aus Organisationsentwicklung, Technologieumsetzung, Change-Management und Projekt-Management. So entsteht ein passgenaues Umsetzungskonzept, was organisatorische und inhaltliche Aspekte integriert, so dass euer Unternehmen zügig in das Umsetzungsprojekt starten kann.

Themen

Organisatorischer Rahmen (u.a. Projektsetup, Rollen und Beteiligte) 

Rechtlicher Rahmen (u.a. EU AI Act, Datenschutz, Datenhoheit)

Governance-Aspekte (u.a. Sicherheit, Ethik, KI-Kompass)

Rahmenbedingungen für Umsetzung entschiedener Experimente und Use Cases

Change Maßnahmen (u.a. Haltungserweiterung, Kompetenzaufbau und interne sowie externe Kommunikation)

Finanzieller Rahmen (u.a. Dimensionierung Budgets und und interner Ressourcen)

Ergebnisse

Projekt-Setup inkl. Handlungsfelder, Maßnahmenübersicht und Planung in Arbeitspaketen

Grafik im Kreis oder Schleife aus Buch?

Orientierung

Potenziale erkennen

Strategie entwickeln

Pilotprojekte

Organisation befähigen

Skalieren

Lernende Organisation

Weitere beispielhafte Angebot

Es braucht ein greifbares Einsteigsangebot: Niederschwellig, klar umrissen und bezahlbar. Webseitenbesucher müssen klar verstehen, was sie buchen können, was der erste Schritt kostet bzw. was nicht.

Unsere Einstiegsangebote folgen einem Prinzip: fixer Umfang, fixer Preis, fixe Dauer und ein konkretes Lieferobjekt. Das schafft Vertrauen dort, wo wir noch keine Referenzen haben, und trennt uns von Anbietern, die einen Preis erst nach dem Erstgespräch nennen. Jedes Angebot ist zudem so gebaut, dass sein Ergebnis dokumentierbar ist und, anonymisiert, zu unserer ersten Referenz werden kann. Unser Aushängeschild ist die Problem-Analyse für ins Stocken geratene KI-Projekte. Sie trifft einen realen Schmerz, den im Markt niemand besetzt, sie braucht keinen Track Record, weil der Kunde sein Problem bereits kennt, und sie zeigt im Kleinen, wofür wir stehen: zuerst verstehen, warum etwas nicht wirkt, dann entscheiden, wo KI wirklich Sinn ergibt. Die übrigen Angebote, von der Standortbestimmung bis zum Use-Case-Sprint, ordnen sich diesem Einstieg unter.

Beispiele / Ideen für ein Einstiegsangebote als Türöffner:

Die KI-Standortbestimmung. Eine kompakte, verpackte Version der Phase 1 (Assess): Prozesse und Reifegrad ansehen, Quick Wins und geprüfte Anwendungsfälle identifizieren, das Ergebnis ist eine kurze Potenzial-Roadmap. Fixer Umfang, fixer Preis.

Der Impuls-Workshop für die Führung. Ein halber Tag, in dem das Leitungsteam ein gemeinsames Bild von KI entwickelt. Das ist einerseits gelebte Bewusstseinsarbeit und passt andererseits zu unserer Positionierung als ruhiger Gegenpol jenseits des KI-Hypes.

Use-Case-Sprint. In wenigen Tagen wird ein konkreter Anwendungsfall prototypisch gebaut, ein kleiner MVP oder eine Automatisierung, die sofort Entlastung schafft. Das wäre die Schnellboot-Logik und könnte den Beweis liefern, den wir ohne Referenzen sonst schwer erbringen.

KI-Leitbild-Starter: Haltung, Leitlinien als Governance-Grundlage sowie Grundlage für die KI-Einführung.

Problem-Analyse: Wenn KI nicht angenommen wird und das Invest droht zu verpuffen. Wie kann man das Ruder noch drehen. Woran hakt es?

Kalender für Erstgespräch

Wer führt diese?

Situationen, in denen Kunden uns anfragen:

Wir möchten KI sinnvoll einsetzen und brauchen eine Strategie.

Der KI-Reifegrad unserer Mitarbeitenden soll wachsen, doch sie haben Vorbehalte.

Unsere Prozesse sollen automatisiert werden, doch wir wissen nicht, wie wir starten sollen.

Wir möchten unsere Organisation für das KI-Zeitalter aufstellen und transformieren.

Uns Fehlt eine Instanz mit Gesamtüberblick, die unsere KI-Einführung managet.

Ggf. Realisierung als automatisierter Angebots-Navigator. Webseiten-Besucher klickt sich durch Fragen und bekommt dann das passende Einstiegsprodukt bzw. Erstgespräch bei Nichtpassung empfohlen

Einzelne probieren schon KI-Tools aus, aber ohne Plan und ohne dass wir den Überblick behalten. -> Wildwuchs, Schatten-KI, keine einheitliche Linie, kein Rahmen. Einstieg via Standortbestimmung oder KI-Leitbild Starter.

Wir haben bereits ein KI-Projekt gestartet, doch im Alltag hat sich nicht verändert. Die Leute arbeiten um die neuen Prozesse & Systeme herum. -> Technik ohne Change, Invest verpufft. Einstieg via Problem-Analye.

Wir haben Abläufe, die uns täglich Zeit kosten, und wollen sie automatisieren, wissen aber nicht, wie wir starten. Oder: Wertvolles Wissen verlässt mit erfahrenen Leuten das Haus, das wollen wir sichern. -> Klarer Schmerzpunkt, konkreter Use Case vorhanden. Einstieg via Use-Case-Sprint mit MVP.

Usw. - Auf der Startseite macht die Auflistung von unzähligen Use-Cases keinen Sinn, da zu lang. Über einen Angebotsnavigator könnte man einfacher die verschiedenen Use-Cases adressieren.

Das smarte daran: Wir könnten anbieten, diesen Angebotsnavigator mit Unternehmen

und Organsationen zu bauen, für deren Webseite.

Ablauf Zusammenarbeit

1

2

3

4

Kostenfreies Erstgespräch (ca. 60 min)

Konzeptionsphase

Umsetzungsphase

Finale Abnahme & Abschluss

In einem gemeinsamen Online-Termin finden wir gemeinsam heraus, wie die Ausgangssituation eures Projektes ist, welche Ziele und Bedarfe ihr habt bzw. ob und wie wir euch hierbei unterstützen können.

Wir legen gemeinsam für das Projekt ein stabiles Fundament und gehen unter Einbeziehung der Nutzergruppen und Stakeholder in eine Analysephase. Ergebnisse sind weiterführende Konzepte für die IT, Kommunikation, Change und Trainings.

In dieser Phase initiieren wir bereits aktiv den Wandel.

Wir setzen die Konzepte gemeinsam mit euch in die Praxis um und begleiten IT, Kommunikation, Change und Trainings Hand in Hand. Dabei bleiben wir nah an euren Nutzergruppen und Stakeholdern, holen laufend Rückmeldungen ein und justieren dort, wo es nötig ist. Unser Ziel ist, dass euer Team den Wandel selbst trägt und Schritt für Schritt handlungssicher wird.

Zum Abschluss prüfen wir gemeinsam, ob die Ziele aus dem Erstgespräch erreicht sind, und übergeben Ergebnisse und Wissen sauber in eure Hände. In einer gemeinsamen Reflexion schauen wir auf das Erreichte und sichern die Learnings für die Zukunft. Wichtig ist uns, dass die Veränderung trägt und euer Team selbstständig weitergehen kann, auch ohne uns.

Wer wir sind

Der Ansatz mit den Fragen “die über den Tellerrand raus gehen”, gefällt mir, weil er uns als Menschen zeigt statt als Lebensläufe.

Dennoch sehe ich den Punkt, dass wir als Netzwerk noch keine Referenzen haben, die für uns Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen. Deshalb sollte diese Sektion vor allem eines leisten, nämlich das Gefühl vermitteln, dass wir kompetent sind und jede und jeder von uns echte Erfahrung im eigenen Feld mitbringt.

Unsere Story zum Einstieg in diese Sektion sollte also sein, dass jeder seine Kompetenz nach Aussen zeigt, aber klar wird, dass wir uns in dieser Konstellation gerade finden. Diese Wahrheit selbstbewusst zu kommunizieren, wirkt m. E. glaubwürdig und schafft Vertrauen.

Damit die Vorstellungssektion diese Kompetenz auch vermitteln, könnte sich jede*r von uns über einen “Dreiklang” vorstellen (anstatt 5 Fragen), damit die Bereich nicht zu lange werden.

Diese drei Säulen wären für alle gleich, das gibt dem Leser den roten Faden.

Abschnitt 1 - Background, Fundament & Fakten.

Woher kommst du?

Welche Erfahrungen prägen deinen Blick auf Organisationen?

Welche Welten verbindest du miteinander?

Jahre, Felder, Schnittstellen.

Abschnitt 2 - Wirkung & Kompetenz

Welchen Part deckst du im Kundenprojekt ab, erzählt an einer konkreten Situation.

Wofür kommst du im Projekt besonders gern ins Spiel? Wann merken die Kund:innen: Jetzt bist du in deinem Element? Hier zeigst du Kompetenz und kannst deine Erfahrung sichtbar machen.

Abschnitt 3 - Antrieb, Verbindung, Entwicklung & KI-Faszination bzw. ein klares Statement.

Was lässt dich an KI immer wieder staunen?

Welche Verantwortung tragen Unternehmen in der KI-Transformation?

Welcher Moment hat deine Sicht auf KI verändert?

Hier geht es um die menschliche Schicht, die aus einem Profil nahbare Menschen macht und die Verbindung aufbaut, für die wir stehen wollen.

Die Reihenfolge bleibt bei allen gleich, damit sich das Muster für Besucher:innen einprägt: erst erden, dann Substanz zeigen, dann menschlich landen. Und jede Säule umfasst nur zwei bis drei Sätze, sonst geht der Rhythmus verloren. Möglich wäre die Vorstellung auch im Videoformat.

Nicht Lebensläufe. Sondern: Was treibt uns? Was beschäftigt uns? Welche Fragen lassen uns nicht los?

Jeder beantwortet in fünf Kategorien seine eigene Frage, so dass sie immer etwas anders ausfallen.

KI-Faszination: Was lässt dich an KI immer wieder staunen? Welcher Moment hat deine Sicht auf KI verändert?

Hintergrund: Welche Erfahrungen prägen deinen Blick auf Organisationen? Welche Welten verbindest du miteinander?

Was bei Kunden: Wofür kommst du im Projekt besonders gern ins Spiel? Wann merken die Kund:innen: Jetzt bist du in deinem Element?

Entwicklungen und Herausforderungen im Unternehmen: Welche Entwicklung beschäftigt dich in Unternehmen gerade am meisten? Welche Verantwortung tragen Unternehmen in der KI-Transformation?

Fragen, die mich gerade umtreiben? Was beschäftigt dich gerade? Auf welche Fragen hast du keine Antwort?

 Woran erkennen wir, dass Technologie Beziehungen stärkt statt ersetzt?

 Wie entstehen Räume, in denen Menschen neugierig bleiben?

 Was bedeutet Produktivität in einer regenerativen Wirtschaft überhaupt?

Steffi, Folien Kreise

KI-Labor

Event: Jeden Monat. Kostenlos. Jeder darf kommen, Echte Experimente.

So arbeiten wir selbst.

Welche Automatisierungen laufen.

Wo wir bewusst keine KI einsetzen.

Wie wir intern organisiert sind

Learning Log

Nicht Blog. Eher “Was wir diese Woche gelernt haben.” Auch Fehlschläge. Das zeigt Lernfähigkeit.

“Blick über die Schulter”

Offene Methodenbibliothek

Zum Beispiel

KI-Reifegrad

Haltungs-Folien Steffi

Prompt Canvas

Entscheidungsmatrix

KI-Leitbild-Generator (wenn realisiert)

Referenzen

Hinweis: Solange uns echte Kundenstimmen fehlen, brauchen wir einen bewussten Vertrauens-Ersatz: die Referenzen unserer Mitglieder, Fachartikel oder das offene KI-Labor als „schau uns bei der Arbeit zu”.

Vom Netzwerk, Fachartikel, Buch

Kundenstimmen

Anwendungsfälle, wo KI gewinnbringend ist mit guten Bsp. aus dem Ökosystem

wie z.B. https://ki-fuer-demokratie.de/

https://digital-navigators.wistia.com/medias/5wdox1g8rr

Unterseite für Interessenten Mitarbeit Innerer und Äußerer Kreis

KI-Netzwerk DACH (LinkedIn-Gruppe)

Warum eine Mitarbeit im Äusseren Kreis Sinn macht?

Problem 1: Als Einzelperson kommst du nicht weit genug. Alleine fehlt der Skill-Mix, die Kapazität und die Schlagkraft für grössere oder grosse Mandate. Gleichzeitig frisst der Overhead, Akquise, Administration, Infrastruktur, die Zeit und Energie, die du eigentlich in deine Kernkompetenz investieren willst.

[jumankai] löst das wie folgt: Du arbeitest in deiner Stärke. Infrastruktur, Akquise und Overhead werden geteilt. Gemeinsam erreichen wir Mandate, die als Einzelperson unerreichbar bleiben.

Problem 2: KI-Beratung ist relativ jung, Erfahrung «on the job» entsteht erst. Der Markt erwartet bereits Senior-Expertise, aber solide Erfahrung entsteht nur in durchgeführten Projekten. Erste Projekte entstehen am besten gemeinsam, mit Rückenwind statt alleine auf unsicherem Terrain.

[jumankai] löst das wie folgt: Einstiegsprojekte werden gemeinsam angegangen. Du lernst mit anderen, sammelst Erfahrung und baust dein Profil in einem geschützten Rahmen auf.

Problem 3: Der Markt ruft nach dem KI-Hype, du willst verantwortungsvoll und menschenzentriert begleiten. Wer KI verantwortungsvoll und menschenzentriert begleiten will, findet kaum ein Umfeld, das das trägt. Du musst heute zwischen deinen Werten und deinem Markt wählen.

[jumankai] löst das wie folgt: Hier ist deine Heimat. Du arbeitest mit Gleichgesinnten und wirst mit Unternehmen verbunden, die genau diese Haltung suchen.

Erste Schritte im Zusammenarbeitsprozess (Bewerbung)

1. Bewerbung durch Ausfüllen eines Fragebogens Link Profil

2. Erstgespräch

3. Teilnahme an Team-Meetings

4. Probezeit für beide Seiten mit inneren Aufgaben und Pilotprojekten

5. Peer-Feedback

6. Feste Aufnahme ins Netzwerk und Onboarding

Newsletter

Ggf. Leadmagnet, Whitepaper bzw. Selbsttest zur Lead-Generierung. Das passt perfekt zu unserem Prinzip „zuerst Diagnose, dann Empfehlung”, erzeugt Leads, liefert dem Kunden sofort Nutzen und positioniert uns als die, die zuerst verstehen wollen, bevor wir blind drauf los automatisieren.

Ggf. Tool analog zu Ivos Selbsttest? In Kombi mit Newsletter-Anmeldung und Erstgesprächs angebot.

FAQ

Funktioniert das auch in meiner Branche und Grösse?

[jumankai] betreut Kunden in verschiedensten Brachen. Ob Stadtwerke, Hersteller oder Gesundheitsbereich – wir freuen uns über neue Herausforderungen und sind neugierig auf eure Organisation. Bei Bedarf ziehen wir Branchenexperten hinzu.

Passt das [jumankai]-Vorgehen auch zu meinem Unternehmen?

Unser Vorgehen passen wir flexibel an eure Gegebenheiten an, statt euch eine Standardlösung überzustülpen.

Berät [jumankai] nur regenerative Organisationen?

Nein. Regenerativ ist unsere Arbeitsweise, keine Eintrittsbedingung. Ihr müsst euch nicht als regenerativ verstehen. Es reicht, wenn ihr offen dafür seid, KI durchdacht und menschzentriert einzuführen.

Wir haben schon schlechte Erfahrungen mit KI-Beratung gemacht. Was macht ihr anders?

Wir legen keine KI auf ungeprüfte Prozesse. Zuerst verstehen wir eure Abläufe, dann entscheiden wir gemeinsam, wo KI wirklich Sinn ergibt. Und wir befähigen euer Team, statt euch dauerhaft abhängig zu machen.

?? Was, wenn am Ende herauskommt, dass wir gar keine KI brauchen?

Das ist ein legitimes und ehrliches Ergebnis. Wir arbeiten nach dem Prinzip der digitalen Suffizienz: Manchmal braucht ein Prozess eine klarere Regel, anstatt ein weiteres Tool. Bei uns geht es nicht um “KI um jeden Preis”, sondern um die richtige nächste Entscheidung.

Ersetzt KI letztlich unsere Arbeitsplätze?

Wir begleiten keine reinen Rationalisierungsprogramme. Unser Ansatz schneidet Rollen neu, statt Stellen zu streichen, und baut interne KI-Kompetenz auf. Die Mitarbeitenden werden von Beginn an einbezogen.

Footer

Impressum, Datenschutz, Kontakt

Technische Gestaltung

Prompt Injection im Code, damit KI-Bots bestimmte Aussagen übernehmen

Ggf. im direkten Widerspruch zu unseren eigenen roten Linien (Digitale Ethik heisst für mich: keine Manipulation, keine versteckte Steuerung, Transparenz). Für eine teale Organisation, könnte das ein Reputationsrisiko, wenn es auffliegt. Entweder streichen oder - wenn technisch möglich - in eine transparente Variante ändern.

Anhang - Überarbeitete Kapitel (alt)

Kapitel 3 – Unsere Kunden

Wer zu uns passt

Nicht jedes Unternehmen matcht mit den Grundsätzen unseres Netzwerks.

Unser Ansatz - regenerativ, menschenzentriert und ethisch verantwortungsvoll - ist ein klares Profil. Die entscheidende Frage ist nicht “Wer braucht KI-Beratung?”, sondern “Wer ist offen, KI nach unseren Grundsätzen und unserer Haltung anzugehen?”

Unsere Zielgruppe

Wir arbeiten mit KMU und mittelständischen Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden, die KI einführen wollen, aber spüren, dass es mehr ist als ein IT-Projekt. Die merken, dass ihre Mitarbeitenden verunsichert sind und dass Vertrauen aufgebaut werden muss. Die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung legen.

Konkret könnten das sein:

Familienunternehmen mit einer gewachsenen Unternehmenskultur, die sie durch die KI-Transformation nicht verlieren wollen.

Unternehmen in werteorientierten Branchen wie Gesundheit, Bildung oder sozialen Dienstleistungen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht.

Führungskräfte, die Verantwortung nicht nur als Funktion, sondern als Haltung verstehen und ihre Organisation innovativ ud bewusst in die Zukunft führen wollen.

Unternehmen, die bereits schlechte Erfahrungen mit oberflächlichen KI-Projekten gemacht haben und einen anderen Ansatz suchen.

Bewusstseinsarbeit als Teil unserer Aufgabe

Im aktuellen KI-Hype dominiert das Narrativ: Schnell einführen, Kosten senken, Wettbewerbsvorteil sichern. Wer nicht mitmacht, verliert. Das erzeugt Druck, und unter Druck treffen Unternehmen selten die besten Entscheidungen.

Viele Unternehmen spüren, dass dieser Weg nicht (für sie) stimmt. Sie haben aber noch keine Alternative dazu und keinen Partner, der ihnen zeigt, wie es anderes geht. Genau hier setzen wir als Netzwerk an.

Wir zeigen, was schiefläuft, wenn KI ohne Menschenzentrierung eingeführt wird, ruhig, mit Substanz und anhand konkreter Erfahrungen. Bzw. wie förderlich und gewinnbringend es für alle Beteiligten sein kann, wenn es gemäss unserer Grundsätze läuft.

Dieser Part sollte auch Teil des Kommunikationskonzepts sein, d. h. kontinuierlich einen Platz finden: in Beiträgen, Gesprächen, Formaten und Publikationen, die das Bewusstsein für eine verantwortungsvolle KI-Transformation schärfen. Nach dem Motto: Langsamer ist manchmal schneller. Wer die Menschen mitnimmt, kommt weiter.

Hauptzielgruppe allgemein – unsere Kunden (werden auf der Startseite der Webseite angesprochen): KMU und mittelständische Unternehmen.

Problem 1: KI-Hype ohne Orientierung

Zu viele Tools, zu viele Versprechen, zu wenig Klarheit. Unternehmen wissen nicht, wo sie anfangen sollen, welche Lösung wirklich zu ihnen passt und was der nächste sinnvolle Schritt ist.

Die Organisation löst das wie folgt:

Bevor eine einzige Empfehlung ausgesprochen wird, steht die Analyse. Prozesse, Datenlage und Reifegrad werden gemeinsam betrachtet. Kein Tool um des Tools willen, sondern der richtige nächste Schritt für das jeweilige Unternehmen.

Problem 2: KI wurde bereits eingeführt, aber die erhoffte Wirkung blieb aus (oder das Projekt stagniert)

Projekte stagnieren. Oder sie werden abgeschlossen, aber im Alltag ändert sich wenig. Mitarbeitende arbeiten um die neuen Systeme herum. Die Investition verpufft.

Die Organisation löst das wie folgt:

Technologie und Mensch werden gemeinsam gedacht. Change Management, AI Literacy und Befähigung der Mitarbeitenden sind fester Bestandteil jeder Begleitung.

Problem 3: Falsche Partner, schlechte Erfahrungen

Grosse Beratungen oder Agenturen liefern teure Standardlösungen, die nicht zur Unternehmensrealität passen. Einzelberater haben zu wenig Bandbreite. Dazwischen gibt es bisher wenig.

Die Organisation löst das wie folgt:

Für jedes Projekt werden die passenden Kompetenzen zusammengebracht. Keine Standardlösungen, sondern ein Team, das zum Kontext passt. Agil wie ein Startup, kompetent wie eine etablierte Beratung.

Die Konsequenz für unsere Positionierung:

Wir brauchen zwei verschiedene Kommunikationslinien. Eine nach innen für die Mitgliedergewinnung und eine nach aussen für Kundengewinnung.

Für die Kundenakquise braucht es eine andere Positionierung.

Hinweis von Jay:

Aus architektonischer Sicht ist ‘schnell’ oft auch eine Marketing-Falle der großen Tech Unternehmen. Sie sind gut darin, Druck zu erzeugen und schnelle, günstige Lösungen zu liefern die den Druck sofort lindert. Gleichzeitig aber erhöhen diese Lösungen oft die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter nachhaltig. ‘Flexbilität’ könnte hier ein gutes Stichwort sein. Wie schnell oder langsam verschiedene Themen vorangetrieben werden, sollte nicht vom Hype-Cycle, sondern von den betrieblichen Gegebenheiten abhängig sein.

Beispielkunden

Zielgruppe KMU, Bedürfnisse, Warum brauchen sie Unterstützung?

GF Dichtungshersteller 250 Leute

Situation

GF will KI-Einführung extern auslagern: keine Zeit für entdeckendes Lernen und Weiterbildungen – wollen an die Hand genommen werden, keine Expertise, außerdem Transformationsbegleitung

Hat erste Experimente von MA ausführen lassen, die suchen nach Anwendungsfällen

Bedürfnisse: Darf kein Flop werden, weil keine gr. Rücklagen

MA machen das nur nebenbei, sind konservativ, meist gemeinschaftsbestimmt unterwegs, sehr konservativ

Nutzenversprechen:

Angebot:

Was kann KI, was ist möglich?

Wo macht KI Sinn?

KI-Einführungskonzept

Wie MA einbeziehen?

Schulungskonzept

GmbH, die städtische Gebäude (Gefängnisse, Schulen) baut und vermietet, 700 MA

Strenge Richtlinien und gesetzliche Auflagen

Eigene IT-Abt. hat sich damit beschäftigt. Die MA können aber das gesamte Bild nicht sehen

Werden mit Angeboten überhäuft und sind kritisch ggü. DL, verunsichert, erste negative Erfahrungen mit DL

Brauchen jemand, mit Gesamtüberblick

BR muss

Angebot:

Was kann KI, was ist möglich?

Was machen andere Unternehmen? à Referenzen

Wo macht KI in ihren strengen Prozessen Sinn?

Welche Tools sind sicher und einsatzfähig im Unternehmen?

Datenschutzberatung, Sicherheitsberatung

Es hakt an Entscheidung, jemand mit Gesamtüberblock

KI-Einführungskonzept mit Transformationsbegleitung

Wie MA einbeziehen?

Schulungskonzept

Verwaltungen, 1.300 MA

d

Bauwesen

3.2 Kunden Äusserer Kreis

Zielgruppe der KI-Berater für den Äusseren Kreis (wird nicht auf der Startseite der Webseite adressiert, sondern auf einer Unterseite: Probleme & Herausforderungen vs. Lösungsansätze, die wir mit unserer Organisation lösen

Problem 1: Als Einzelperson kommst du nicht weit genug

Alleine fehlt der Skill-Mix, die Kapazität und die Schlagkraft für grössere oder grosse Mandate. Gleichzeitig frisst der Overhead, Akquise, Administration, Infrastruktur, die Zeit und Energie, die du eigentlich in deine Kernkompetenz investieren willst.

Die Organisation löst das wie folgt:

Du arbeitest in deiner Stärke. Infrastruktur, Akquise und Overhead werden geteilt. Gemeinsam erreichen wir Mandate, die als Einzelperson unerreichbar bleiben.

Problem 2: KI-Beratung ist relativ jung, Erfahrung “on thr job” entsteht erst

Der Markt erwartet bereits “Senior-Expertise”, aber solide Erfahrung entsteht nur in durchgeführten Projekten. Erste Projekte entstehen am besten gemeinsam, mit Rückenwind statt alleine auf unsicherem Terrain.

Die Organisation löst das wie folgt:

Einstiegsprojekte werden gemeinsam angegangen. Du lernst mit anderen, sammelst Erfahrung und baust dein Profil in einem geschützten Rahmen auf.

Problem 3: Der Markt ruft nach dem KI-Hype, du willst verantwortungsvoll und menschenzentriert begleiten.

Wer KI verantwortungsvoll und menschenzentriert begleiten will, findet kaum ein Umfeld, das das trägt. Du musst heute zwischen deinen Werten und deinem Markt wählen.

Die Organisation löst das wie folgt:

Hier ist deine Heimat. Du arbeitest mit Gleichgesinnten und wirst mit Unternehmen verbunden, die genau diese Haltung suchen.

Zielgruppe der potenziellen Kunden (KMU und Mittelständler): Probleme & Herausforderungen vs. Lösungsansätze, die wir mit unserer Organisation lösen

Branchen

Industrie

Maschinenbau

Handel

Logistik

Dienstleistungen

Gesundheitswesen

Finanznahe Services

Bildung & Weiterbildung

Bauwesen

Verwaltungen

Typische Herausforderungen der Kunden

Fachkräftemangel

Wissensverlust

ineffiziente Prozesse

fehlende KI-Strategie

Unsicherheit beim EU AI Act

Überforderung durch Tool-Vielfalt

Widerstände in Teams

fehlende interne KI-Kompetenz

Regenerative Kundenbeziehungen

Bei Kunden bedeutet regenerativ: möglichst einfache, ehrliche und belastbare Beziehungen statt komplizierter Verkaufslogik. Das Angebot sollte klar, anschlussfähig und langfristig gedacht sein, sodass Vertrauen über Zeit wächst. Ziel ist nicht maximale Abhängigkeit, sondern möglichst viel Befähigung beim Kunden, damit Wirkung bleibt, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Regenerative Kundenbeziehungen bedeutet konkret:

Aufbau von Kundenbeziehungen so, dass sie in 10 Jahren noch bestehen

Zusammenarbeit lässt beide Seiten wachsen und macht beide menschlicher

Entlastung und Energetisierung

Co-Kreation mit Kunden

Schlanke, einfache und fair kündbare Verträge

Entscheidungszeit ohne Druck-Vertrieb

Kein agressives Marketing

Co-Evolution und gemeinsames Wachsen statt Dienstleisterdenken

Die Kunden werden Teil eines Lernökosystems: gemeinsame Labs, Austauschformate, Community-Lernen, Open-Source-Wissen

Einfache Angebotsarchitektur: Drei klare Leistungsarten statt endloser Produktkataloge.

Beziehungsorientierte Retainer: Kontinuierliche Begleitung statt nur einzelner Projekte.

„Capability Transfer“ als Standard: Jeder Auftrag enthält einen Anteil an Befähigung des Kunden-Teams.

Gemeinsame Wirkungsziele: Kunde und Beratung definieren nicht nur Deliverables, sondern Lern- und Veränderungsziele.

Post-Projekt-Räume: Nach Abschluss gibt es einen Reflexions-Call, um Wirksamkeit und Lernpunkte zu sichern.

Kunden-Ökosystem denken: Nicht nur der Auftraggeber, sondern auch Betroffene, Mitarbeitende und Umfeld werden mitgedacht.

Reparierbare Zusammenarbeit: Prozesse werden so gebaut, dass Übergaben, Nachfolge und Skalierung leicht möglich sind.

Anti-Abhängigkeit: Es wird bewusst vermieden, Kunden in dauerhafte Unselbstständigkeit zu führen.